Das ganz normale Chaos

This is how I work [Blogstock]

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In einem Blogstöckchen (also so eine Art Kettenbrief für Blogger) beantworten derzeit Blogger ihre Arbeitsweise, Tipps und Tricks zum Thema Bloggen. Die Chaotin hat mich mit dem Holz beworfen und ich hatte eigentlich sogar sowieso vor, das Stöckchen aufzugreifen, von daher nun hier mein Beitrag zum Thema.

Blogger-Typ:

Schreibsüchtig, vielinteressiert, manchmal langatmig, subjektiv, leidenschaftlich. Ach und Katzen.

Gerät­schaf­ten digi­tal:

Damit ist sicher gemeint, womit ich blogge. Ich blogge meist an meinem PC, manchmal am Notebook, etwas seltener am Tablet und ungern am Smartphone. Für Fotos steht mir meine treue FZ28 von Lumix zur Seite und zur Not dann eben auch noch die Smartphonekamera.

Gerät­schaf­ten ana­log:

Analog verwende ich meinen Kopf beim erdenken neuer Themen und Ideen. Meine Augen kommen zudem auch noch sehr gut zum Einsatz, wenn es darum geht, Eindrücke aufzunehmen, die sich dann weiterverarbeiten lassen. Die Ohren sind hier übrigens auch sehr hilfreich. Meine Hände setze ich dann zum Tippen der Texte ein.

Arbeits­weise:

Verzweifelt, hektisch – Verzweifelt weil ich so viele Ideen und so wenig Zeit habe und hektisch, weil ich trotz der wenigen Zeit gern mehr erreichen würde.

Wel­che Tools nutzt du zum Blog­gen, Recher­chie­ren und Bookmark-Verwaltung?

Google, Feedly. Manchmal Google Keep und Wunderlist. Meist verblogge ich Themen aber sowieso direkt, dass ich nichts verwalten müsste. Mit Mitautoren bin ich über Skype in Kontakt und nutze natürlich soziale Netzwerke, um die Posts zu verbreiten.

Wo sam­melst du deine Blogideen?

Überall. Nach ein paar Jahren Bloggen hat sich meine Einstellung zu „Geil das musst du bloggen“ bei jedem „Kleinscheiss“ in ein „Wow, das wäre einen Artikel wert“ bei wichtigen Themen verwandelt. Ich blogge weniger, aber die Themen sind mir dann wichtiger.Meist sind es Themen, die mich selbst in irgendeiner Weise betreffen oder die mich stark interessieren. Wenn ich das Gefühl habe, etwas dazu sagen zu müssen, aber ich nicht weiß wem ich einen Wortschwall an den Kopf werfen soll, dann landet das hier als Artikel.

Was ist dein bes­ter Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

Mein Zeitspartipp ist „Keine Zeit sparen“. Artikel und Texte müssen reifen. Als hektischer Mensch, wenn es ums Schreiben geht, muss ich mich selbst oft zurückhalten, weil ich gern Dinge so schnell wie möglich online hätte. Aber oft fallen einem wichtige Punkte erst einen Tag nachdem man etwas gepostet hat ein und dann ist es zu spät. Einen Artikel kann man ruhig mal einen Tag ruhen lassen, dann noch mal durchlesen und dann erweitern. Das dauert zwar länger aber man hat mehr davon, denn dann bekommt man einen guten Artikel. Ein schlechter Artikel ist hingegen verschwendete Zeit.

Bettie BangsBenutzt du eine To-Do-List-App?

Manchmal Wunderlist. Aber ich bin eher Typ „Sofort erledigen“.

Gibt es neben Tele­fon und Com­pu­ter ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Ich lebe sogar seit Jahren ohne Telefon. Wer mich erreichen möchte kann das übers Handy oder über Skype. Nachdem mich 2 Jahre niemand auf mein Festnetztelefon anrief, habe ich es, nachdem es kaputt ging, nicht mehr gegen ein neues ausgetauscht.

Gibt es etwas, das du bes­ser kannst als andere?

Bei völliger Ahnungslosigkeit unfassbar gut aussehen.

Was beglei­tet dich musi­ka­lisch beim Bloggen?

Kommt auf meine Tagesverfassung an. Immer geht Ambient. Hab dafür eine eigene Liste. Bei guter Laune kommt dann gern noch Classic Rock zum Einsatz.

Wie ist dein Schlafrhyth­mus – Eule oder Nach­ti­gall Lerche?

Ich schlafe nicht.

Eher intro­ver­tiert oder extrovertiert?

Beides, kommt drauf an mit wem ich zu tun habe.

Wer sollte diese Fra­gen auch beantworten?

Jeder, der Lust darauf hat, darf sich die Fragen mitnehmen und beantworten. Würde mich dann über einen Trackback freuen, damit ich euren Kram dann auch lesen kann.

Der beste Rat, den du je bekom­men hast?

Noch irgend­was wichtiges?

Verstellt euch nicht für irgendwen, wenn ihr bloggt. Dann wird alles super.

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