Das ganz normale Chaos

Warum es eben doch ein Tsunami ist

| 23 Kommentare

Ich hab natürlich, wie viele von euch auch, Saschas Tweets zu dem Schleichwerbungskandal gelesen. Ich habe dem Artikel dazu natürlich neugierig entgegengeblickt. Jetzt wo er veröffentlicht wurde, verstehe ich, wieso darum so ein Trara gemacht wird. Aus den Kommentaren heraus kann ich lesen, dass viele überhaupt nicht wissen worum es da wirklich geht. Ich möchte euch jetzt meine Gedanken dazu festhalten, um euch zu erklären wie ich die Sache sehe.

Wer gern noch meine anderen Artikel zum Thema Schleichwerbung lesen möchte, kann das hier und hier tun.

Die Intention der Firmen

Warum werden Blogger aus Werbeplattformen so gern benutzt? Die Frage stellen sich viele und die Antwort ist einfach. Blogger sind gut vernetzt. Sowohl die Blogs untereinander als auch in sozialen Plattformen. Dazu kommt, dass Blogs durch ihren einzigartigen Inhalt, der regelmäßig und freiwillig produziert wird, von Google sehr gern gemocht werden. Es ist kein Problem für ein Blog, welches sich intensiv mit einem Thema beschäftigt, gute Plätze bei den Suchergebnissen von Google zu erreichen, wenn es einige kleine Sachen beachtet.

Für eine Firma ist es richtig teuer, so eine Präsenz und Aufmerksamkeit im Internet zu bekommen, da die meisten Leute dort keine ausgesprochenen Profis in der Onlinewelt sind. Blogger hingegen bringen schon alles mit, was man braucht. Das Netzwerk, den stetig aktuellen Inhalt und den Willen Content zu produzieren.

Verschiedene Werbemaßnahmen die daraufhin folgten

Deswegen entstanden nach und nach Aktionen von Firmen, bei denen sie Blogs an die Adresse im Impressum Produkte schickten, kleine Virals erschufen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Diese Virals müssen aber auch gut durchdacht sein und sind nicht selten mit einigem Aufwand verbunden.

Danach folgten „Link gegen Gewinn“ Aktionen, bei denen die Firmen vorher keinen Aufwand hatten, nur veröffentlichen mussten, dass sie jedem, der über sie berichtet, einen (meist recht günstigen) Preis überlassen. Auch diese Aktionen waren recht schnell ausgelutscht und der werbende Charakter der Sache, auch wenn es damals schon nicht gekennzeichnet wurde, eindeutig war.

Linkkauf

Beim Linkkauf geht es nicht mehr um das produzieren von Content für den Leser, sondern um das genaue Platzieren von Links mit einem bestimmten Keyword in Blogs. Diese Links sollen kein Mehrwert für den Leser darstellen sondern nur eins bezwecken: Googles Suchergebnisse zu manipulieren. Ich benutze jetzt extra das Wort „manipulieren“, denn etwas anderes ist es nicht.

Suchergebnisse bei Google, wie läuft das da genau?

Google hat einen eigenen, geheimen Algorythmus entwickelt, mit dem sie Webseiten ihrer Relevanz nach sortieren. Webseiten werden von dem Google Bot besucht und indexiert, danach wertet Google zB aus, wie viele Links auf deine Seite verweisen und mit welchem Text du verlinkt bist. Kommst du aus Berlin und hast eine Seite über Oldtimer und viele verlinken dich mit dem Text „Oldtimer aus Berlin“, dann ist für Google klar, dass deine Seite für den Google Suchbegriff  „Oldtimer aus Berlin“ von größerer Wichtigkeit ist, als die Seite „Babyschildkröten aus Hessen“. Das ist aber nur ein Bekannter Bruchteil der Google Bewertungen. Weil aber dieser Bruchteil schon große Auswirkungen auf die Suchergebnisse hat, wird er sehr gern manipuliert.

Eine Firma zahlt dann einen recht stattlichen Preis dafür, dass Leute in ihrem Blog Links auf die jeweilige Seite mit dem passenden Text setzen. Über diese Gebaren muss dann Stillschweigen bewahrt werden, denn Google mag sowas gar nicht. Man kann durch solche Aktionen nicht nur abgestraft werden, sondern auch komplett aus dem Index fliegen.

Warum handhabt Google das so?

Google ist darauf aus, mit der Suchmaschine einen Dienst anzubieten, der nicht nur qualitative Inhalte bietet, sondern auch relevante. Das ist der Grund, wieso Google so erfolgreich und beliebt ist. Würde Google diese Linkverkauferei tolerieren, dann würden die Suchergebnisse für uns alle in Zukunft nur noch qualitativ minderwertige Seiten beinhalten. Das will niemand. Am wenigsten Google.

Seiten die sich durch Linkverkauf in die Suchergebnisse nach oben schummeln wollen, haben nämlich das Problem, das Google ihre Seiten als nicht relevant genug ansieht. Inhalte zu produzieren, die Google dann aber akzeptiert und belohnt, dauert lang und ist vor allem teuer.

Wieso regen sich jetzt alle auf, dass das unwichtig sei?

Das ist ganz einfach. SEO, also die Suchmaschinenoptimierung ist ein sehr lukratives Geschäftsfeld. Es gibt viele Firmen die sich darauf spezialisiert haben und damit sehr viel, sehr gutes Geld verdienen. Das Veröffentlichen dieser Praktiken zeigt aber auch mit welchen „schmutzigen Mitteln“ viele dieser Firmen arbeiten. Deswegen sagt man lieber geschlossen, dass diese Meldung gaaaar nicht so schlimm sei, als in die Verlegenheit zu kommen, die eigenen Praktiken von Kunden hinterfragt  zu bekommen.

Werbung vs. Schleichwerbung

Jetzt kauen wir wieder das alte Thema durch, aber viele scheinen nicht so wirklich verstanden zu haben, worum es da eigentlich geht. Viele Blogs werben. Daran ist auch nichts auszusetzen, denn in den meisten  Fällen wird diese Werbung gekennzeichnet. Ganz einfach weil man das in unserem Land muss. Wenn ein Besucher auf eure Seite kommt, muss er die Werbung als solche erkennen. Bei Anzeigen steht es meist dabei, bei Blogbeiträgen sollte ein kleiner Verweis genügen, dass es sich um Werbung handelt. Macht man das, ist alles prima.

Wieso waren die Links nun also keine Werbung sondern Schleichwerbung? Diese Links bzw die Beiträge enthielten keinen Hinweis darauf, dass es sich dabei um Werbung handelt. Das heißt die Betreiber haben zwar geworben, den Leser aber nicht darauf hingewiesen und das ist dann sehr grenzwertig.

Die Blogbetreiber wurden sogar mit einem Vertrag darauf hingewiesen, dass sie den Mund zu halten haben, sonst müssten sie einen sehr hohen Betrag als Strafe zahlen. Jetzt könnte man sagen „Die Leute sind alt genug, die wissen doch was sie da unterschreiben und bekommen auch Geld dafür“ Das stimmt, aber das macht die Sache an sich ja nicht weniger verwerflich. Nur weil ich einen Banküberfall begehe und per Vertrag stillschweigen bewahren soll, macht das den Banküberfall ja nicht legaler.

Also merkt euch. Werbung ist gut, Schleichwerbung ist böse. Auch wenn viele Werbung schon als störend empfinden, akzeptiere ich sie soweit, wie sie meinen Lesegenuss im Blog nicht beeinträchtigen.

Folgen für die Blogosphäre

Die Folgen kann man sich jetzt ansatzweise zusammenspinnen. Dazu braucht man nicht einmal viel Phantasie.

Zuerst einmal können, sollte Google Wind davon bekommen, die betroffenen Blogs aus dem Google Index fliegen. Das würde für die meisten Blogs, sollten sie Werbemaßnahmen im Blog betreiben, der finanzielle Ruin sein.

Die Firmen, die diese Werbung veranlasst haben, könnten Probleme wegen der Schleichwerbung bekommen und auch Google wird das nicht so lustig finden.

Ein Thema was uns Blogger alle betrifft ist die Sache mit den Abmahnungen. Auch hier könnte noch einige Post von Abmahnanwälten auf sie zu kommen.

Etwas was man aber nicht gegen Geld aufwiegen kann ist nicht nur der Imageverlust der ganzen Blogosphäre, sondern die Glaubwürdigkeit der Blogger generell. Zwar hatten Blogger schon immer den Ruf für das Internet keine Relevanz zu besitzen, aber ich hatte das Gefühl, dass diese Einstellung gerade im Wandel war. Dieser Vorfall ist natürlich ein großer Imageschaden für uns.

Welche Konsequenzen kann man daraus ziehen?

Als Blogger sollte man ganz genau schauen, mit wem man sich einlässt und mit wem man Geschäfte macht. Genauso sollte man sich Verträge genau durchlesen und für die Leser die größtmögliche Transparenz zu bewahren. Das schafft Vertrauen und Vertrauen kann man nicht mit Geld erkaufen.

Ich hoffe mein Artikel hat euch ein bisschen Einblick in meine Gedanken gegeben und euch gezeigt, dass die Aufdeckung dieses Rings eben doch ein Tsunami für die Blogosphäre war.

Und wie bekommt man nun gute Suchergebnisse?

Indem man für die Suchergebnisse relevant ist! Wenn man guten Content produziert, dann wird Google das merken und der Linkaufbau entsteht dann „natürlich“. Das heißt die Backlinks wachsen und werden nicht künstlich hochgepusht. Wer gut sein will, muss daran arbeiten. Das geht nun mal nicht von heut auf morgen.

Attribution Some rights reserved by mattjiggins

 

23 Kommentare

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  5. Ich glaube nicht, dass große Blogs, die Geld einbringen, bei der Aktion gefragt wurden bzw. Dumm genug sind, bei sowas mitzumachen, deswegen werden sich die finanziellen Auswirkungen in Grenzen halten.

    Man musste echt was unterschreiben? So auf Papier?
    Das große Drama sehe ich trotzdem nicht dahinter, warum muss in der Blogosphäre immer alles so aufgebauscht werden?

    • Damit auch der letzte Blümchenblogger begreift, dass er sich, solang es dazu kein eindeutigtes Urteil gibt, an der Grenze der Legalität bewegt. Damit hinterher auch niemand sagen kann „Ich habs nicht gewusst“. Und vor allem den Leuten klar zu machen, dass sie gegen gewisse Richtlinien verstoßen.

  6. Guter Artikel! Auch wenn ich zu Werbung in Blogs eine rigide Meinung habe, akzeptiere ich auch Blogs, die Werbung geschaltet haben. Ich finde das Werbung in privat geführten und persönlichen Blogs grundsätzlich nichts verloren hat. Zum einen, weil dadurch die Qualität des Blogs leiden kann (nicht muss), vor allem dann, wenn es sich eben um Schleichwerbung, verdeckte Werbung oder andere Maßnahmen ohne Transparenz handelt.

    Zum zweiten ist bezahlte Werbung ein Fallstrick, in dem man sich als Blogger schnell verheddern kann. Der „einfach gelagerter Fall“ im Sinne des §97a der UrhG, der die Abmahnkosten auf 100€ deckelt kann durch Werbung ausgehebelt werden. Stichwort „Gewerblich“. Streng genommen hebelt man durch Werbung sogar eventuelle CC-Lizenzen aus, da kommerziell.

    Ist das alles wirklich ein paar Cent oder Euro wert?

    Die betreffenden Blogs disqualifizieren sich durch ihre Schleichwerbung ja selbst, der Imageverlust, von dem du so treffend gesprochen hast, gilt leider für alle Blogger.

    Und wieder schließe ich mich Deiner Meinung an: Transparenz, Transparenz, Transparenz!

    Einziger Einspruch: „Werbung ist gut.“ Kann man nicht pauschalisieren. Vor allem nicht für Blogs. Ein schwieriges Thema das durch die neue Diskussion nicht einfacher geworden ist.

    • Stelle gut und böse mit legal und illegal gleich. Ich will damit nicht sagen, dass ich Blogs mit Werbung besser finde als ohne, sondern Blogs mit Transparenz besser als ohne.

  7. Sehr schön verfasst der Aartikel. Den angekündigten Tsunami wird aber nun mehr durch die Reaktionen verursacht als durch die Veröffentlichung.
    Ist das nun aber wirklich so neu dass geschummelt wird? Sorry ich sehe mich weder als Google oder SEO Spezialisten. Auch wenn ich blogge, so bin ich nur Endkunde. Genau der Kunde der sich schon früher gewundert hat welche Seiten in der Googlesuche oben auftauchen. „Günstige Autovermietung“ bei Google bringt mir auf Seite 1 genau 3 bekannte Anbieter. Mir kann doch keiner erzählen das dass das bis jetzt keinem SEP Profi aufgefallen ist bzw. hinterfragt wurde.
    Intressiert das den Endkunden wirklich? Ich denke nicht, die Befürworter unterstützen so eher die grossen Marken ohne dafür einen Gegenwert zu erhalten und die Basher malen sich die Sache schön. Am Ende siegt aber nur eine Sache. Der Endkunde der nur Infos will, kein Bock auf SEO und sonstwas hat wird denken „Was fürn Kindergarten“. Sascha hat es aufgedeckt, den Wirbel produzieren aber die Reaktionen und nicht die Tatsache. Da grins ich mir als Blog Noob doch einen und denk mir meinen Teil über die angeblichen Profis.

    • Mich als Blogger stört es, wenn ich bei gewissen Suchterms mit legalen Mitteln kein gutes Ranking erreiche, obwohl mein Content gut ist nur weil sich einige hochgeschummelt haben.
      Mich als Google-Besucher stört es, wenn ich nach etwas suche und nur Müll in den Suchanfragen finde.
      Thats the point.

  8. Yeah, dankeschön für das Entfusseln, das macht es mir dann doch noch etwas durchsichtiger, zumal ich mich in dem SEO-Kram genau gar nicht auskenne. die Konsequenzen konnte ich schon ein bisschen abschätzen, aber so genau ist mir diese Welt leider doch sehr fremd.

    Dass die Folgen für die deutsche Blogosphäre aber so derb sind, kann ich mir nicht vorstellen. Die Holzmedien krallen sich doch nur die Videos, nicht aber die wirklich interessanten Artikel :/

    • Die Holzmedien spielen in dem Spiel auch keine große Rolle. Das ist ein Thema was im Internet unter sich ausgemacht wird.

  9. Quatsch…
    Wenn ich nen Artikel schreibe, in dem sowieso das Wort iPhone vorkommt und dass dann auf Base verlinke – wo bitte geht da glaubwürdigkeit verloren? Für den Leser ists n blaues Wörtchen mehr das Klickbar ist. Für mich sinds 30 – 60€ die ich dringend gebrauchen kann. Das ist nichtmal Schleichwerbung. Das ist Linkbuilding. Aber defnitiv kein Tsunami or whatevs.
    Calm down…
    So ein pushen von Kleinigkeiten kenne ich sonst nur aus unserern bescheidenen / absolut beschissenen Meinstream-TV-Programmen.

    #Fail

  10. So gut und richtig ich diesen Artikel finde, so stellt sich mir immer wieder die Frage nach dieser Blogosphäre…

    wieso zählen sich so viele Blogger zu einer Szene ?

    Die Blogger haben doch alle nichts miteinander zu tun ausser das sie gleiche oder ähnliche Software nutzen.

    Die Software nennt sich vielleicht Blog, doch haben wir alle recht wenig gemeinsam.
    Schreiben nicht mal über die gleichen Dinge…

    Das einzige was gemeinsam ist bei vielen ist der kollektive Aufreger der in fünf Tagen zum nächsten übergeht.
    Wer erinnert sich denn noch wer wem weswegen damals Nerdcore die Domain abgenommen hat ?
    Was war mit Birma ?

    Nebenbei, solche Angebote bekomme ich ebenfalls, auch Dinge zugeschickt.
    Wenn ich die Dinge nett finde dann schreibe ich drüber, bekomme ich Blödsinn dann schreibe ich vielleicht böse drüber oder überhaupt nicht.

    Die Angebote sind so schlecht, das ich diese Mails lösche.

    Vielleicht weil ich zu faul bin mich für sechzig Euro mich mit so einem Thema wie einen Vertrag auseinanderzusetzen.

    Wer es aber nötig hat, von mir aus, auch wenn es nicht legal zu sein scheint.
    Aber Werbetexte lese ich eh so gut wie nicht, egal ob Trigami oder sonst was davor steht.
    Meistens sind sie nicht gut geschrieben, man sieht Werbung an, jedenfalls in Blogs, das es nur um Geld geht.

    • Jemand, der sich mit dem Thema Monetarisierung nicht auseinandergesetzt hat, wird solche Angebote sicherlich direkt löschen. Wenn man aber seine Seite schon monetarisiert hat und ein Angebot bekommt 4 Links á 65€/Monat auf seine Seite zu setzen, werden sicher so einige kleine Blogger schwach.

      • Ich habe mich ein wenig mit Werbung in Blogs auseinandergesetzt und sicherlich ist das ein gutes Angebot.
        Banner und dergleichen, wie auch der Amazon-Kram, das alles bringt recht wenig, jedenfalls bin ich dieser Überzeugung…da wir zu wenig drauf geklickt.
        Da sind 65 Euro schon ein guter Preis für recht wenig arbeit.
        Aber diese Angebote sind mir immer wieder zu suspekt, alleine wegen dem Preis für ein Link.

  11. Pingback: Werbung in Blogs und die entsprechende Kennzeichnung | Gilly's playground

  12. Klasse Artikel! Super erklärt wo das Problem liegt. Könnte mir gut vorstellen das manche der Blogger die diesen Vertrag unterschrieben haben nicht wussten was sie da taten. Bleibt zu hoffen das diese keinen großen Ärger durch ihre Unwissenheit bekommen.

  13. Pingback: Duergy.de » Beitrag » Duergys Meinung zu Werbung im Blogs

  14. Das viele sich ein kleines Goodie mit Werbung verdienen ist klar und wenn man einen Blog länger verfolgt ist es offensichtlich 😉

    Was ich nicht mag, wenn es sich eben so um eine Werbung handelt, bei welchem einem vorgegaukelt wird, dass man es selber nutzt. Wenn ich auf einmal in meinem Blog über Navis, Werkzeug etc. berichten würde, dann würde das schon komisch kommen. :o)

    Aber die angesprochenen Vertragsklauseln ja echt erschreckend. Wer das unterschreibt hat das Kleingedruckte nicht gelesen, sondern nur das €-Zeichen vor Augen gehabt. Erschreckend irgendwie

    Selber habe ich im Moment auch eine kleine Verlosung. Jedoch habe ich nichts bekommen, somit nichts daran verdient. Ich habe meine Spendentasse regulär gekauft und trage auch Versandkosten dafür 😉 Und beim Kauf des Produkt kommt etwas dem Tierschutzbund zugute. Ich habe „zwei“ Gutscheine erhalten, welche ich meinen Lesern zugute kommen lasse.

    Irgendwie auch Werbung oder ein Aktionshinweis *grübel*

    LG
    Marlene

  15. Pingback: Von Schleichwerbung und Werbeunterbrechungen – Spontis Weblog

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