Archiv für die Kategorie „Internet“

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Löscht ihr eure ungenutzten Accounts?

Im Internet schießen neue Webdienste fast täglich aus dem Boden. Viele probiert man aus, bei wenigen bleibt man und was ist dabei mit dem Rest? Bleibt man bei den anderen Diensten als Dateileiche erhalten oder lässt man sich löschen, wenn man sich sicher ist, dass man den Dienst nicht mehr nutzen wird?
Ich für meinen Teil lösche mich bei den meisten Diensten, von denen ich weiß, dass ich sie nicht nutzen werde. Einige Accounts lasse ich bestehen, selbst wenn ich nur einmal im Jahr vorbeischaue.
Dass das Löschen nicht immer so einfach und endgültig ist, musste ich allerdings auch einmal feststellen. So hatte ich einen Account auf blip.fm. Als ich feststellte, dass dort keine Musik nach meinem Geschmack zu finden war, löschte ich meinen Account wieder. Trotzdem kamen immer weiter Emails von blip, bis ich mich mit meinen alten Daten in den gelöschten Account einloggte um festzustellen, dass er wiederhergestellt wurde. Ärgerlich. Habe ihn dann noch einmal gelöscht, was dann geklappt hat.

Wie handhabt ihr es? Dümpeln eure Accounts ungenutzt durchs Netz oder löscht ihr sie? Habt ihr euch schon einmal neu angemeldet, nachdem ihr euch bereits gelöscht hattet?

Grusel in

Hier habe ich euch ein paar tolle Videos zusammen gesucht, die allesamt wunderschöne düstere Animations und Kurzfilmklassiker sind. Ich werde euch von Zeit zu Zeit weitere Videos vorstellen.

InterviewmitmiraufdemLGBlog in Nachdem mein erstes Interview als Bloggerin nun schon ein Jahr zurückliegt, habe ich erneut die Chance bekommen, einer Reihe Fragen Rede und Antwort zu stehen.  Diesmal für das Blog von LG. Darüber habe ich mich natürlich tierisch gefreut.

In dem Interview erfahrt ihr wieder einmal ein bisschen mehr über mich, wer ich bin, was mich bewegt und über meine Motivationen.

Danke auch noch mal an Sascha für die nette Interviewanfrage. Hat mich wirklich sehr gefreut. 

Jetzt aber nen Link zum Interview, damit ihr lesen könnt was ich da verbrochen habe Icon Wink in Interview mit Ricarda von der Blogblume

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Twitter, Twitter, popitter”, sagte einmal ein weiser Mann und sowohl vor als auch nach dieser Aussage haben viele versucht, Twitter treffender zu definieren und zu beschreiben, aber niemandem ist es meiner Meinung nach besser gelungen. Genauso schwierig wie die Erklärung, was Twitter eigentlich ist (Ich stelle die Vermutung an, dass genau in dem Augenblick, wie jemand eine Definition findet, nicht nur Twitter verschwindet sondern mit Twitter die komplette Welt untergeht) ist aber auch die Vorgehensweise innerhalb Twitters zum Thema: “Folgen, Nichtfolgen und die daraus resultierenden Folgen” Es gibt verschiedene Arten von Twitterern, die die Sache mit dem Folgen und Zurückfolgen auch verschieden angehen.

Die Twittertypen:

Massenverfolger

Massenverfolger sind meist neu bei Twitter und wollen ganz schnell, ganz viele neue Follower (oder es sind Bots). Die Taktik besteht darin, möglichst vielen Usern zu folgen, die dann, wenn man Glück hat, auch zurückfolgen, da ein gewisser Prozentsatz immer zurückfolgt.

Vorteil: Je nachdem, wie viel Zeit man aufwendet, Leuten zu folgen, kann man recht schnell, recht viele Follower gewinnen.

Nachteil: Der Blick auf das Follower/Following Verhältnis kann den Eindruck von “HALLO AUFMERKSAMKEIT!!!” erwecken.

Massenverfolgte

Massenverfolgte sind das Gegenteil von den Massenverfolgern. Massenverfolgte werden meist von sehr viel mehr Leuten verfolgt, als sie selbst folgen. Der Stereotyp des Massenverfolgten ist meist Promi oder zumindest über Twitter hinaus bekannt.

Vorteil: Man erweckt den Eindruck beliebt zu sein.

Nachteil: Man erweckt auch den Eindruck, arrogant zu sein.

Nichtfolger

Nichtfolger sind ein sehr spezielles Völkchen. Sie haben zwar sehr viele Follower, folgen aber niemandem zurück, da sie keine Tweets von anderen lesen, sondern nur gelesen werden wollen.

Vorteil: Es bleiben einem viele “xxxx ist gestorben”, “Gewinne ein neues iPhone, iPad”, “OMG Justin Bieber is so cute” Tweets erspart

Nachteil: Man stellt sich als völlig unerreichbar dar, was abschreckend für neue Follower wirken könnte. Eine solche Taktik kann man sich nur leisten, wenn man bereits so bekannt ist, dass es einem egal sein kann, ob die Leute einem nun folgen oder nicht.

Die Ausgeglichenen

Die Ausgeglichenen haben eine nahezu gleiche Anzahl an Followern und Following. Leichte Schwankungen sind möglich.

Vorteil: Man erweckt den Eindruck sich für seine Follower zu interessieren und ihnen auch zurückzufolgen.

Nachteil: Ab einer gewissen Anzahl an Followern kann es doch unübersichtlich werden.

Die Folgestrategien:

Image61 in All diese Twittertypen haben gewisse Folgestrategien, wie sie mit Followern umgehen. Die Einfachste hat sicherlich der Nichtfolger, denn er muss eigentlich nichts anderes machen, als sich verfolgen zu lassen.

Neben Twitter gibt es allerdings auch viele Dienste, die einem das Verwalten von Followern erleichtern sollen. Unter anderem FriendOrFollow, wo man erfährt, wer seiner Follower nicht zurückfolgt. Auf dieser Seite wird unterschieden zwischen “Following” (die Leute, denen man selbst folgt, ohne dass sie einem zurückfolgen), “Fans” (die Leute, die dir folgen, ohne dass du ihnen zurückfolgst) und “Friends” (Die Leute, denen du folgst und die auch dir zurückfolgen).

Noch einfacher macht es dir ManageTwitter, denn dort kann man mit nur wenigen Klicks bestimmtene Gruppen von Followen entfolgen. Je nach Twittergewohnheit kann man dort die entfolgen, die: einem nicht zurückfolgen, kein Profilbild haben, inaktiv sind (länger als 4 Wochen nichts mehr geschrieben haben), zu aktiv sind (mehr als 5 Tweets am Tag *hust), wenig aktiv sind (weniger als 1 Tweet pro Tag). Dazu gibt es noch einen Menüpunkt wo einem Twitterer empfohlen werden, die man entfolgen sollte (basierend auf Statistiken der User, die mit ManageTwitter bereits Usern entfolgt sind).

Massenverfolger folgen sich meist thematisch unabhängig durch die Followerlisten der einzelnen Twitteruser. Sicherlich gibt es auch einige Tools die dies automatisieren.

Massenverfolgte haben ihren festen Kreis an Verfolgten, der sich nur selten erweitert. (Meist durch RL-Kontakte oder auch Kontakte durch andere Netzwerke). Massenverfolgter kann man aber auch dann werden, wenn man exzessiv seine Followerliste aussortiert hat (Bots und Co.) oder auch, wenn man die sehr unbeliebte Technik des “Folgens und sofortigen Entfolgens” anwendet, bei dem man die Leute direkt wieder entfolgt, nachdem sie einem gefolgt sind, damit sie als “Fans” bestehen bleiben und so der Followerwert unabhängig des Followingwertes erhöht wird.

Die Ausgeglichenen folgen meist jedem zurück, der ihnen folgt. Oft auch per Autofollow. Dadurch kann man sich natürlich alle möglichen Leute “einfangen”, die man vielleicht nicht so gern haben möchte, denn nachdem man jemandem folgt, kann dieser einem Privatnachrichten schreiben. Wer also irgendwelchen Werbefuzzis folgt, sollte sich nicht wundern, dann auch Werbung zu bekommen.

Aber wie macht mans denn nun richtig?

Image62 in Antwort: Keine Ahnung. Bei Twitter gibt es, was das Folgen, Entfolgen usw. angeht kein “Richtig” oder “Falsch”. Jeder handelt nach seinem eigenen Interesse, wie er Twitter für sich nutzt. Dementsprechend ist es auch total sinnfrei Empfehlungen auszugeben, wie man es machen sollte, denn alle Wege haben sowohl Vor- als auch Nachteile, die für den einen mehr und für den anderen weniger ins Gewicht fallen. Lasst euch also von niemandem vorschreiben, wie ihr etwas tun solltet.

Meine Strategie besteht darin, dass ich erst einmal jedem zurückfolge, der mit folgt (mit Ausnahme von Bots, Werbemenschen und selbsternannten Internetgurus). Ich schaue mir dann in meiner Timeline an, wie derjenige twittert, ob ich seine Tweets mag oder nicht oder ob er mir tierisch auf die Nerven geht. Wenn ich die Tweets wirklich nicht mehr lesen mag, dann entfolge ich den User wieder. Auch schaue ich regelmäßig, welche User inaktiv sind und nicht mehr twittern. Auch die werden aussortiert. Aber das wars dann schon.

Was man nie vergessen sollte ist, wenn man mal selbst mal entfolgt wird, dass man dies nicht persönlich nehmen sollte. Twitterer folgen oft nach Interesse und wenn nun Tweets geschrieben werden, die einen nicht interessieren, dann filtert man diese heraus indem man den User entfolgt. Viele Neu-Twitterer machen anfangs den Fehler, das Entfolgen zu persönlich zu n
ehmen und als einen Angriff gegen sich selbst als Mensch zu verstehen. Mich entfolgen auch pro Tag zwischen 5-7 Leute.

Das war nun ein langer Blogeintrag mit der Kernaussage: Macht es so, wie ihr am glücklichsten damit seid und lasst euch nicht vorschreiben, wie ihr zu twittern habt.

Viel Spaß beim Twittern und folgt mir doch! TiiaAurora auf Twitter

(Wenn euch die tollen Twittervögelchen aus diesem Beitrag gefallen, dann schaut doch mal hier vorbei, denn dort könnt ihr sie kostenlos für eure Webseite herunterladen und verwenden.)

Image Thumb32 in Dieser Beitrag geht an alle Miauinfo-Freunde und die, die es noch werden wollen. Heute war ein arbeitssamer Tag, denn heute konnte ich die letzten Arbeitsschritte an Miauinfo abschließen und die Datenbank und das veränderte Design wieder hochladen. Hinter mir liegt über eine Woche Beiträge löschen, Datenbank optimieren und das Theme umprogrammieren. Jetzt bin ich so gut wie zufrieden. Ab heute werdet ihr wieder regelmäßig neue Katzenbeiträge lesen können.

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