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Vor kurzem beschwerte ich mich ja noch, dass Tweetdeck leider nicht auf dem LG Optimus, welches mit Anroid 1.6 ausgeliefert wird, läuft und vor einigen Tagen kam das Update auf Tweetdeck 0.95, welches diesen Umstand beheben konnte. Tweetdeck läuft nun auch auf Android Versionen unter 2.1. Wie weit drunter, kann ich nicht sagen. Auf 1.6 funktioniert es jedenfalls und ich habe es gestern einmal installiert, um es für euch testen zu können.
Wirklich intensiv kann ich noch nicht auf Details eingehen, weil ich es dafür noch weiter testen muss, aber ich kann euch meinen ersten Eindruck vermitteln. Tweetdeck ist nicht nur ein Twitterclient, aber das ist es für den PC auch nicht nur. Tweetdeck vereinigt alle wichtigen Social Network Plattformen miteinander und stellt somit ein Tool zur Verfügung mit dem man alles bedienen. Sozusagen die Universalfernbedienung fürs Social Life. Das hat Vorteile und auch Nachteile. Wie genau sie sich auswirken, kommt darauf an, wie man sein Android Phone nutzt.
Wenn man allerlei Dienste für Foursquare, Twitter, Buzz und Facebook rund um die Uhr laufen hat, dann ist Tweetdeck sicher eine große Hilfe, denn es macht alle anderen Apps mehr oder minder überflüssig. Wer allerdings, so wie ich, die Apps nur dann startet, wenn er sie braucht, für den wird Tweetdeck sicher zuviel des Guten sein.
Aber, Tweetdeck war immer schon gut darin, Bedürfnisse zu wecken, von denen man nie wusste und sich damit von der Konkurrenz abzuheben. Und wer weiß. Vielleicht kann ich schon morgen nicht mehr ohne den Facebook/Twitter kombinierten Lifestream leben? Es bleibt abzuwarten und zu testen. Aber als Twitterclient allein ist twicca allein schon wegen der farblichen Kennzeichnung wichtiger User nicht zu schlagen.
Wer Tweetdeck gern selbst ausprobieren möchte, kann dies über diesen QR-Code machen.
Ich habe mal kürzlich mit dem Revolvermann drüber geredet, wie die Themenentwicklung bei Twitter stattfindet, denn Twitter wiederholt sich in einem 24h Rythmus.
Ich habe mal das (natürlich rein wissenschaftliche) Experiment gewagt. Hier meine Auslese:
4:00 – 8:00 Schichtwechseltweets
Natürlich gibts keine Twitterschichten. Jedenfalls nicht offiziell. Zwischen 4:00 und 8:00 kommen die meisten “Ich geh schlafen” und “Ich bin grad aufgestanden” Tweets. Der Zeitraum ist jener in der die Nightline in die Dayline wechselt. Wenn die Dayline wieder da ist sollte man sich benehmen und Anzüglichkeiten unterlassen. Im schlimmsten Fall könnte das zu morgendlichen Grundsatzdiskussionen über die sexuelle Ausbeutung von Tapiren im Lummerland führen. 
7:00 – 9:00 Der frühe Vogel Tweets
Der frühe Vogel scheint es den Twitterern angetan zu haben. Zwischen 7 und 9 Uhr (die verschiedenen Zeitzonen gehen ineinander über) werde viele Tweets ihm gewidmet. Ihm, dem Vogel, der aufgrund seines frühen Erscheinens den Wurm fängt.
Flüche werden gegen ihn ausgesprochen und fast jeden Morgen sind die folgenden Sprüche vertreten “Der frühe Vogel ist ein Arsch”, “Der frühe Vogel soll an seinem Wurm ersticken” oder auch “Der frühe Wurm hat den Vogel gefressen.”"
10:00 – 11:30 Kaffeetweets
Endlich im Büro angekommen, teilt man der Timeline jeden Kaffee mit, den man zu sich genommen hat. Manchmal sogar mit Foto. Wer ganz cool ist, der foursquared vorher noch in der Bäckerei oder im Kaffeeladen, dass er sich jetzt gerade in dem Augenblick einen Kaffee kauft.
Kaffee ist das Geheimelexier für täglich durchgehendes Qualitätstwittern. Ohne Kaffee würde wahrscheinlich nichts dabei rumkommen und sich 140 Zeichen schlecht füllen lassen.
10:00 -11:30 Bildzeitungstweets
Wer jetzt meint, dass man mit dem Erscheinen im Büro auch die Arbeit beginnt, der ist Naiv. Zur Kaffeezeit wird ausführlich jeder Artikel der Bildzeitung oder der Onlineausgabe der Bild diskutiert. Da gibt es dann zwei Lager. 1.) Jene, die die Bildzeitung für bare Münze nehmen und 2.) Jene, die sich aufregen wie sehr das alles unter ihrem Niveau ist.
Wenn was “aufregendes” passiert ist, zB wenn es Makroaufnahmen eines Nippelpiercings eines Beraters eines Politikers, der nicht mehr im Amt ist, gibt, dann wird auch gern mal den ganzen Tag darüber diskutiert.
11:30 – 14:00 Mittagessentweets
Twitterer müssen ja auch essen. Nachdem der erste Liter Kaffee getrunken und die Bildzeitung auswendig gelernt wurde, verspürt man ein leichtes Grummeln in der Magengegend. Auf gehts zur nächsten Imbissbude oder in die Kantine. Live dabei: Twitter. Was man isst, wo mans isst und wie es geschmeckt hat wird in Realzeit ins Netz gestellt.
14:00-16:00 Der Tag ist noch so lang Tweets
Nachdem das Mittagessen als einzig großer Termin erledigt wurde folgen nun erste “Ich will nach Hause”, “Nur noch xxStunden” oder “Noch sooooo lang” Tweets. Immerhin hat man ja schon eine Menge geleistet. (Ich verweise an die oberen Punkte).
Zwischendurch finden Termine, Telefonkonferenzen und Meetings statt währenddessen man twittert, wie langweilig es doch sei und wie dumm Kunden sind.
16:00-18:00 Ich fahr endlich nach Hause Tweets
Aufatmen. Feierabend. Endlich gehts nach Hause und die Timeline wird über diesen Umstand direkt aufgeklärt. Es werden Witzchen über jene gerissen, die noch länger arbeiten müssen und man beschwert sich über eklige Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln.
18:00 -20:00 Guck mal ich hab Abendessen Tweets
Als Twitterer muss man abends ja auch noch mal was essen, also twittern, fotografieren und Geschmacksurteil abgeben. Ob die Frau oder Mutti das so toll findet, wenn ihr Essen als die Schlimmste Katastrophe seit 9/11 betitelt wird? Man weiß es nicht. Vielleicht könnte man ein Twitpic von ihrem Gesichtsausdruck machen?
20:00 – 22:00 “Normalerweise guck ich sowas ja nicht, aber..”
Das deutsche TV Programm wird diskutiert. Jeder Twitterer mutiert zum arroganten Pseudofernsehkritiker. Liegen Tine Wittlers Haare richtig? Sind Bauern wirklich so dumm wie sie reden? Oh mein Gott sind das Assis! Ist diese Sendung schlecht!
Geschaut wirds trotzdem. Jeden Abend, Jede Woche.
22:00 -00:00 Schichtwechseltweets
Die Dayline Twitterer gehen schlafen, die Nightline wird wach und frönt dem Alkohol, Sex und versauten Witzen. Produktiver als die Dayline ist aber auch die Nightline nicht. Wahrscheinlich aber witziger.
00:00 – 4:00 Ich kann nicht schlafen Tweets
50% der Nightline muss in regelmäßigen Abständen darauf hinweisen, dass sie nicht schlafen kann, was gar nicht so offensichtlich ist.. wenn man ständig twittert. Neulingen der Nightline rutscht ab und zu auch mal ein “OMG ich bin so crazy dass ich um diese Uhrzeit twittere” heraus, aber nur einmal.
Bildquelle:
Vögelchen: http://designreviver.com/freebies/6-free-new-social-icons-digg-twitter-stumble-rss-delicious-reddit/
Eine der langersehntesten Apps fürs Android ist gestern offiziell in die Beta-Phase gegangen. Tweetdeck for Android. Tweetdeck ist einer der meistgenutzten Twitterclients überhaupt und war auch auf dem iPhone bisher sehr beliebt.
Als ich dann gestern aber die Beta-Version installieren wollte, folgte die Ernüchterung. Das LG Optimus kommt mit der Betaversion von Tweetdeck nicht zurecht, bzw. umgekehrt. Tweetdeck für Android benötigt für die Betaphase mindestens Version 2.1. Das Optimus wird allerdings mit Version 1.6 ausgeliefert. Nun heißt es abwarten, was als erstes kommt: Ein Android-Update fürs Optimus oder die Final von Tweetdeck.
Die letzten Brüste in meiner Twitter Timeline sind nun verschwunden und seit Mitternacht sind nun auch ein paar Stunden vergangen, sodass ich denke, dies ist der perfekte Zeitpunkt um ein persönliches Fazit zu verfassen.
Allen meinen Lesern, die nicht bei Twitter angemeldet sind, fasse ich die letzten Wochen etwas zusammen:
Vor einigen Wochen hatte ich aus der Laune heraus die Schnapsidee, dass es doch auf Twitter einen Tag geben sollte, an dem jede Frau, sofern sie es denn will, kollektiv mal Ausschnitt zeigen kann. Ohne dumme Sprüche, einfach so. Ich schrieb einen Tweet in dem ich diesen Wunsch äusserte und als Datum passenderweise den 8.8. angab. Dieses Datum sollte in dem Zusammenhang ja auch niemand vergessen. Im Messenger wurde ich gefragt “Na meinste das klappt auch so?” und ich antwortete “Das Kurzzeitgedächtnis von Twitter beträgt 10 Minuten, höchstens 30. Dann redet keiner mehr drüber”
Nach einigem Rumgescherze verflog der Gedanke wieder bis ich auf einmal erste Flyervorschläge bekam, Tweets las, wo Pläne über Avatare geschmiedet wurden und wo man mir für die Idee gratulierte. Ich hatte irgendwie einen Nerv getroffen. Wie sehr, war mir aber selbst da noch nicht bewusst.
Einige Tage vergingen, bis auf einmal Artikel auf mehreren Nachrichtenplattformen zum Boobsday erschienen. Lokale Radiosender schalteten sich ein und selbst im RTL Videotext berichtete man über den Tag und die Idee. Die Reaktionen, Ideen und Kontakte die ich bekam explodierten an diesem Tag förmlich. Das war für mich der Punkt wo ich wusste “Jetzt gibts kein Zurück mehr”.
Von dem Tag an blieb das Thema bei mir und Twitter recht präsent. Viele Mädels freuten sich schon auf den Tag und ich bekam Tweets dass man schon die Fotos gemacht hätte und dass man sich freue. Ich erstellte für die nicht ganz so mutigen und auch für die Herren der Schöpfung ein Twibbon, quasi einen kleinen Aufkleber, den man sich auf deinen Twitteravatar pappen konnte.
Viel mehr machte ich eigentlich auch gar nicht, denn die meiste Arbeit, wie Werbung, Erklärung an Fragende im Twitter und die Definition des Hashtags auf den diversen Seiten erledigte meine Timeline voller Vorfreude selbst. Kurz vor dem BoobsDay wurde dann sogar noch eine Webseite zur Info erstellt und ich war geplättet über die Ausmaße, die diese Aktion anzunehmen schien. Natürlich gab es nicht nur positive Reaktionen. Immerhin ist das hier das Internet. Irgendwer hat immer was zu meckern, aber negative Stimmen beschmunzelte ich und ignorierte sie darauf hin.
Interviewanfragen zu dem Thema habe ich abgelehnt. Das aus mehreren Gründen. Zum einen glaube ich, dass twitterinterne Aktionen solche bleiben sollten. Zwar twittern aus meinem Umkreis viele, aber der Großteil der Deutschen versteht weder das Twittern, noch Twitter und auch keine Twitteraktionen. Zum anderen finde ich es erstaunlich, wie hellhörig die klassischen Medien auf einmal werden, wenns um Brüste geht. Nein, mal ehrlich irgendwie haben Radio und Fernsehen in meinen Augen größtenteils einen Informations- und Bildungsauftrag. Da sollte man, anstelle von Brüsten im Twitter zu reden, doch lieber irgendwelche Missstände aufzeigen, Geld für Kinder in Afrika sammeln oder ähnliches. Etwas mit Nachhaltigkeit.
Gestern war es dann soweit und ab Mitternacht wurden die ersten Avatare hochgeladen, sich gegenseitig zu den eigenen Brüsten gratuliert, BH-Tipps ausgetauscht und einfach lustig getwittert. Als ich dann später am Tag aufstand und Tweetdeck startete, sah ich dann, dass bis auf einige wenige, fast meine komplette weibliche Timeline mitzumachen schien. Auch einige Männer hatten sich das Twibbon verpasst und twitterten fröhlich mit. Klar ist sowas immer eine rein subjektive Wahrnehmung, zumal einige auch berichteten, dass sie kaum Teilnehmerinnen in ihrer Timeline hätten.
Der Tag war witzig. Die Mädels hatten Spaß. Einige trauten sich dann später auch, als sie sahen, dass so viele mitmachten. Die Jungs hatten anscheinend auch Spaß. Ich las einen Tweet (Ich weiß leider nicht mehr von wem) der ungefähr aussagte “Brüste twittern und Retweeten sich gegenseitig, ich liebe den BoobsDay”.
Unglaublicher waren dann gegen Abend die Zahlen der Mitmachenden, auch wenns mir darum nie ging, sondern einfach nur den Spaß und dem Gefühl seine Weiblichkeit zu feiern.
156 Leute hatten sich ein Twibbon verpasst, über 60 Teilnehmerinnen gab es, die ein reales Bild von sich verwendeten, die www.boobsday.de Seite hatte allein gestern fast 2800 Besucher. Das hat mich umgehauen.
Ich danke noch mal allen Teilnehmerinnen und denen, die bei Twitter, auf verschiedenen Seiten oder andernorts darüber berichtet haben. Ich danke auch meinen wundervollen Followern, die sich mit der Organisation rund um den gestrigen Tag befasst haben. Zuguterletzt danke ich auch denen, die negativ über diesen Tag berichteten, denn auch negative Werbung ist Werbung und gibt Anstoß, dass sich Leser eine eigene Meinung zu dem Thema bilden.
Am Schluss verlinke ich euch noch ein paar Blogartikel die ich gefunden hab. Wenn ihr auch über den Tag berichtet habt, hinterlasst mir entweder nen Trackback oder nen Kommentar zu euren Artikel und ich verlinke euch hier.
Fischkopp – Boobsday – die Glocken von Twitter
alt-shift-x – Fuck What? Boobsday?
Lokalrunde – Der Twitter-Boobsday
Himmelschwarz -#Boobsday
Elizra – Frauenpower inc: Boobsday & Happy #Boobsday
Asu – Happy #Boobsday
Chaosmacherin – Happy #Boobsday
0pearl0 – Boobsday
Bis zum 15. August 23:59 kann man übrigens auf http://boobsday.de/voting/ über einige Teilnehmende Vorbauten abstimmen und dafür voten.
Das ist ein Satz, den man doch mal des Öfteren zu hören bekommt. In welchem Zusammenhang? Internetfreundschaften und -kontakte. Von wem? Ausschließlich “Offlinern”, also jenen, die das Internet noch als Mysterium sehen, in dem sich ausschließlich Frauenmörder und (neuerdings, wie von der Bundesregierung mit viel Liebe zum Detail aufgedeckt *vorsicht Ironie*) Pädophile herumtreiben und welches man am Besten ganz “zumachen” sollte. (Immerhin wollen “die” ja auch unsere Vorgärten fotografieren)
Und jedes Mal rege ich mich auf ein Neues auf, wenn ich mich soviel Unverständnis und Ignoranz ausgesetzt fühle.
Ich habe oftmals wirklich das Gefühl, dass die Menschen um mich herum überhaupt gar keine Vorstellung davon haben, WAS das Internet wirklich ist. Oftmals wird von einem “Ort” gesprochen. Unter Internetausdruckern fällt auch gern der Begriff “Rechtsfreier Raum” als Umschreibung für das digitale Sodom und Gomorrah. Man redet abwertend als sei das Internet ein hipper Club, in dem man zwar viel Spaß haben kann, aber in dem viele krumme Dinge laufen.
“Das Internet” ist kein Ort. Schaut mal auf der Weltkarte und sucht den Ort Internet. Gibts nicht. Wir sind auch keine Gemeinde. Haben keinen Bürgermeister. Das Internet ist genauso wenig ein Ort, wie es das Telefon ist. Aber es würde niemand auf die Idee kommen zu sagen, dass Telefon wäre böse, oder ein rechtsfreier Raum. Jeder benutzt es und weiß, dass es nur ein Mittel ist, mit dem zwei (oder mehrere Menschen miteinander kommunizieren).
Genauso ist das Internet ein Medium welches zur Kommunikation genutzt wird. Da viele Menschen aber die Vielfältigkeit der Kommunikation nicht kennen (weil in unserer Gesellschaft sowieso viel zu wenig kommuniziert wird) verstehen sie sie auch nicht.
Und in diesem Internet gibt es Tools, die eine Kommunikation gestalten und erleichtern können. Nehmen wir mal einfach dieses Blog hier. Es findet Kommunikation statt. Ich schreibe etwas, was ihr lest und vielleicht kommentiert. Ich antworte auf die Kommentare und schon haben wir einen Austausch. Nehmen wir Twitter. Auch da findet Kommunikation statt. Ich sende einen Tweet, bekomme vielleicht eine Mention, eine Direktnachricht oder einen Retweet und vielleicht auch einen Fave dafür und schon findet wieder Kommunikation statt.
Fast jeder benutzt Instant-Messenger. Die funktionieren, wie telefonieren. Nur dass man schreibt, anstelle zu sprechen. Auch hier findet direkte Kommunikation statt.
Aber mit wem kommuniziert man denn da? Die Vorstellung der oben genannten Offliner ist, dass da irgendwelche dubiosen “Nicks” sind, mit denen man schreibt. Viele vergessen aber, dass hinter den vielen Nicks auch Menschen sitzen. Wir kommunizieren im Internet nicht mit Nicks, sondern mit echten, realen Menschen. Menschen die auf der ganzen Welt sitzen können. Grenzen spielen keine Rolle mehr, denn im Internet gibt es sie nicht.
Seit ich das Internet nutze, kommuniziere ich viel mehr als zuvor. Ich habe einen “Draht” zur Außenwelt, kann meine Meinungen mitteilen, Gedanken austauschen und Meinungen von anderen bekommen. Das Ganze nur, weil eben so VIELE Menschen das Internet nutzen und auf der Suche nach dem Gleichen sind.
Ich habe bereits so viele Menschen im Internet kennengelernt, mit denen ich auch außerhalb des Netzes Kontakt pflege. Beides widerspricht sich nicht, sondern ergänzt sich wunderbar. Was spricht also dagegen? Und wenn jetzt jeder, der das Internet nutzt kein richtiger Mensch mehr ist, was ja die Schlussfolgerung aus dem oben stehenden Satz ist, dann sollten wir uns um die Menschheit langsam mal Gedanken machen.
Kätzchen stammt von hier: Computerkitten
Internetschild ist von hier unter CC Lizenz: We have Internet!









