Artikel-Schlagworte: „Fotografie“
Irgendwie ist das Januarthema der Paradepower-Aktion völlig an mir vorbei gegangen, weil ich kaum im Netz war. Ich steige also mit dem Februar-Thema ein und es ist direkt eines, welches gut zu mir passt. Es geht um die
Fotografie
Und hier sind die Fragen:
1. Wie lange fotografierst du schon?
Ich fotografiere seit dem Fotokurs in der Realschule. Das dürften jetzt auch so 9 Jahre her sein.
2. Wie bist du zum Fotografieren gekommen?
Durch besagten Fotokurs. Damals in der 9ten und 10ten Klasse musste man in der Realschule einen Pflichtnachmittagskurs belegen. Die Angebote hierfür waren recht… naja eingeschränkt. Es gab Hauswirtschaft, Informatik, Fußball, Fotografie (und sicher noch ein paar andere, die mir nicht mehr einfallen. In der 9ten Klasse belegte ich Hauswirtschaft und war froh, dass er Kurs nach dem Schuljahr vorbei war. Informatik hätte mich sicher auch irgendwie interessiert, aber ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Computer und ehrlich gesagt auch ein bisschen Angst vor der Technik. Also habe ich mich überwunden, Fotografie zu wählen, weil ich wusste, dass alle Teilnehmer dort auf dem gleichen Stand waren wie ich und nicht wie in der Informatik all die Themen schon in und auswendig konnten. Der Kurs hat mein Interesse an der Fotografie geweckt.
3. Welche Motive bevorzugst du?
Viele, die meine Fotos kennen, würden jetzt sicher wie aus der Pistole geschossen “Katzen” rufen, aber an erster Stelle stehen sie beim Fotografieren für mich nicht. Ich liebe Makroaufnahmen von Alltagsgegenständen, die der Realität einen anderen Blickwinkel schenken. Beim Betrachtet der Bilder kommt man sich auf einmal so klein vor. Ich liebe es neue Perspektiven zu entdecken und den Betrachter eine optische Herausforderung zu schenken.
4. Welche Kamera benutzt du?
Ich benutze eine normale kleine digitale Kompaktknipse. Ich hätte schon gern eine digitale Spiegelreflex, aber solang die Kleine es auch tut, seh ich noch keinen Handlungsbedarf. Erste Grundregel im Fotokurs war “Der Fotograf macht die Fotos, nicht die Kamera”.
5. Schwarz-Weiß oder in Farbe?
Das kommt ganz auf das Motiv an und welche Stimmung man erzeugen will. Beides setze ich aber gern ein.
6. Zeig uns dein Lieblingsbild
Oh. Das wird schwierig. Ich habe kein Bild, von dem ich sagen würde “DAS und kein anderes”. Ich habe einige sehr verschiedene, von denen ich aber behaupte, dass sie mir gelungen sind.
Ich war gestern noch ein bisschen im Editierwahn. Wie einige ja gesehen haben, war das vorherige Foto von Crystal und ihrem Papa (der übrigens nicht eifersüchtig sondern sehr aufmerksam war, was ich da mache) ein wenig editiert. Das originale Bild war so unterbelichtet, dass es normalerweise im Papierkorb gelandet wäre. Habe versucht was draus zu machen und denke es ist mir ganz gut gelungen.
Die zwei Fotos hier waren in der originalen Version schon recht gelungen, aber ich hab trotzdem nochmal versucht ein bisschen was rumzuspielen. Im Endeffekt bin ich mir jetzt unsicher, da ich denke, der Kontrast beim ersten ist etwas extrem geworden, aber vielleicht scheints ja auch nur ungewohnt zu sein, weil Herr Cthulhu himself eigentlich gelbe Augen mit einem kleinen Grünstich hat und nicht diese froschgrünen Augen.
Übrigens hatte ich mir eigentlich vorgenommen, heute noch ein paar Fotos zu machen, wenn das Licht hier gut ist, aber irgendwie scheints heute ziemlich zugehangen und meine Kamera mag Indoorbilder eigentlich nur wenn die Sonne reinscheint. *Gnampf*
Muss ich jetzt wohl einfallsreich werden.
Nachdem meine alte Knipse nun langsam aber sicher den Geist aufgibt, spiele ich schon lang mit dem Gedanken, sie gegen ein neueres Modell auszutauschen. Das alte Schätzchen bei ebay zu verticken, lohnt nicht, da sie gerade mal 2€ einbringen würde. Dafür behalt ich sie lieber mal hier.
Meine Anforderungen an die neue Knipse sind nicht allzu hoch. Sie soll gute Fotos machen, Videos machen, besser als die Alte sein (hrhr), kein Loch in meine Finanzen reißen.
Gerade durch den letzten Punkt fällt eine digitale Spiegelreflex leider durchs Raster. Also habe ich mich nach Bridge-Kameras umgeschaut. Kameras verglichen, Preis – Leistung abgewogen und mich letztendlich entschieden.
Die Wahl fiel nach langer Suche auf die Panasonic Lumix DMC-FZ28. Der Preisvergleich im Internet brachte dann einen Neupreis von 269€ zum Vorschein. Inwiefern sich dieser dann nach oben oder unten verändert, bis ich das Geld habe, kann ich allerdings nicht sagen.
Ich werde dann jetzt also abwarten, sparen und hoffen müssen, dass ich das so hinbekomme. Langsam bin ich schon auf Fotografierentzug.
Was sind schlecht Wetter Makros?
Es sind schon mal keine Makros von schlechtem Wetter, sondern meine liebste Beschäftigung, wenn das Wetter draussen mal wieder zu schlecht zum Fotografieren ist. Man schnappt sich dann einfach alltägliche Dinge und knipst diese in aussergewöhnlichen (Makro)Sichtweisen, dass man vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennt, um was es sich handelt.
Manchmal entstehen auch kleine Reihen. Im vorletzten Jahr entstand meine Lieblings-Schlecht-Wetter Makro-Reihe. Die Alien-Reihe.















