Das ganz normale Chaos

Selbstzensur in Blogs

| 32 Kommentare

Selbstzensur? Was ist das denn?

4207918.fd8f6f74Jeder, der ein privates Blog hat, beschäftigt sich sicherlich früher oder später mit dem Thema Selbstzensur.

Allein wenn man die Themen für sein Blog danach auswählt "Was darf mein Gegenüber wissen und was nicht?" ist das schon Selbstzensur.

Ich wehre mich immer gerne dagegen, wenn jemand "Bloggen" damit vergleicht, dass man online ein "Tagebuch" führt, denn meinem Tagebuch vertraue ich ja alles an, dafür ist es mein Tagebuch da.

Ich blogge allerdings um andere Dinge loszuwerden, die mein Tagebuch vielleicht gar nicht interessieren. Dinge von denen ich denke, dass sie vielleicht aber Leser interessieren können.

Der Begriff "privates Blog" beinhaltet die Tatsache, dass er von einer Privatperson geführt wird und auch seine Handschrift trägt. Private Beiträge über den Autor und sein Leben sind gewünscht und werden vom Leser vielleicht sogar auch erwartet.

Wie privat ist zu privat? Die Grenze des privaten ist bei jedem woanders. Was der eine nie schreiben würde, ist bei dem anderen alltäglich.

Das gleiche Phänomen stellte ich in den Kommentaren zu meinem Abnehm-Projekt fest. Einige würden sich überhaupt nicht trauen über so etwas zu schreiben, andere hingegen schreiben gerne drüber, weil es befreiend ist.

Ab und zu kommt es vor, dass man etwas schreibt und sich hinterher darüber ärgert. Vielleicht sogar deswegen, weil es eine Person gelesen hat, die es nicht hätte lesen sollen.

Wie finde ich meine persönliche Grenze? Wo findet bei mir Selbstzensur statt?

Es gibt einige Dinge, über die ich prinzipiell nicht blogge. Wenn ich mich zum Beispiel über eine Sache oder über jemanden aufrege, dann findet das keinen Platz in meinem Blog. Warum?

So etwas ist immer eine sehr emotionsgeprägte Sache. Klar könnte ich mir sämtlichen Frust im Blog von der Seele schreiben, aber wieso sollte ich meine Leser mit sowas belästigen? Oftmals finde ich die Sachen am Tag danach auch gar nicht mehr so schlimm oder denke sogar ganz anders drüber.

Außerdem möchte ich mit meinen Beiträgen ungern Leuten auf den Füßen herumtreten. Nicht weil ich nicht genug "Mut" dazu hätte. Das hat damit nichts zu tun, sondern weil ein Blog in meinen Augen nicht ein Ort der persönlichen Auseinandersetzung sein sollte. Persönliche Auseinandersetzungen trägt man persönlich aus.

Ich schreibe auch nicht namentlich über Personen, die nicht wissen, dass ich über sie schreibe oder die nicht damit einverstanden wären.

Wie findet man seine eigene Grenze?

Stellt euch vor, eure Mutter, eure Oma oder euer Chef würden euer Blog lesen. Welche Themen wären euch peinlich? Bei welchen würdet ihr nicht wollen, dass sie auftauchen? Da das Internet für alle zugänglich ist, könnten alle an diese Beiträge gelangen.

Umgehen könnte man das Ganze in dem passwortgeschützte Beiträge veröffentlicht und das Passwort einer Gruppe Menschen zugänglich macht, der man vertraut. Aber gibt einer von ihnen das Passwort weiter, ist nichts mehr geschützt.

Außerdem nervt es manchmal auch die regulären Besucher nur passwortgeschützte Artikel zu finden. Man muss schauen, wie man es abwägt.

Selbstzensur ist in meinen Augen wichtig und man sollte bei jedem Thema genau überlegen was man ins Netz stellt. Was einmal im Netz landet, ist wie ein Vogel, den man frei lässt. Der ist weg.

Wer in einem privaten Blog aber komplett auf persönliche Dinge verzichtet, dessen Artikel könnten aufgesetzt und einfach nur oberflächlich wirken. Der Leser wird sich mit dem Autor nicht identifizieren können.

32 Kommentare

  1. Pingback: TiiaAurora

  2. Ein wichtiges Thema, mit dem ich mich als angehender Lehrer ganz besonders beschäftige. Einerseits bringe ich immer gerne eine private Note in meine Beiträge, andererseits mache ich mich als Lehrkraft doch schon irgendwie angreifbar, wenn ich Dinge aus meinem Privatleben öffentlich mache… ich habe die richtige Balance für mich noch nicht gefunden und wenn es wirklich irgendwann ans Unterrichten geht, werde ich so einiges entfernen müssen… einfach um die Autorität nicht zu gefährden.

    • Also meiner Meinung nach, ist auch ein Lehrer ein Mensch und ich kann dir sagen, wie unser Lehrer das gemacht hat. Vielleicht hilft dir das ein bisschen weiter.

      Unsere Lehrer damals haben uns schon erzählt, was sie beschäftigt hat. Da bestand keine große Wand zwischen Schülern und Lehrern.

      So erfuhren wir, wenn die Lehrer geheiratet haben, ob sie Vater/Mutter wurden und was sie sonst noch beschäftigte. Einem Lehrer konnten wir beistehen, nachdem sich sein Sohn umgebracht hatte.
      Allein mit dem Wissen konnte man den gefürchteten Fettnäpfchen ganz gut aus dem Weg gehen.

      Zwischen Lehrern und Schülern war ein eher freundschaftliches Verhältnis und darauf beruhte auch der Respekt voreinander. Man kannte den Menschen den man vor sich hatte, deswegen war dieser einem nicht egal.

      So wie es bei uns gelaufen ist, kann es natürlich nicht überall laufen. Leider.
      Ich kann dir aber sagen, dass dieser Abschnitt der Schulzeit für mich der Beste und Erfolgreichste war.

      • Wenn ein Lehrer geheiratet hat oder Vater/Mutter geworden sind, haben wir das auch immer erfahren. Aber das ist ja auch nichts, was einen irgendwie angreifbar macht.

        Aber wenn man zum Beispiel über seine Ängste schreibt, kann das von gemeinen Schülern natürlich ausgenutzt werden.

        Kenne eben auch negative Beispiele. In der Klasse meiner Schwester haben sie eine Seite ihres Deutschlehrers gefunden mit einem Video, wie er allein im Wald selbstgeschriebene Gedichte vorträgt. Eigentlich ja nichts schlimmes, aber natürlich für einige ein geeignetes Ziel für Hohn und Spott…

        Kommt wohl auch immer drauf an, wie nah man sowas an sich ran lässt und zu dem steht, was man tut.

      • Kommt vielleicht auch immer auf das Alter und die Reife der Schüler an.

        Habe aber mitbekommen, dass heutzutage manche Dinge ein bisschen krasser sind als damals.

  3. Hi Ricarda,
    sehr schöner und ausführlicher Beitrag. Als ich mit dem bloggen angefangen hatte machte ich den Fehler, dass ich viel zu freizügig mit dem Thema privat umgegangen bin. Vieles was ich gebloggt hatte würde ich so nicht mehr bloggen. Das Problem ist, dass Internet vergisst nie und was einmal im Netz ist bekommt man nicht mehr raus. Da kann man machen was man will. Ich weiß, dass Kollegen meinen Blog lesen und auch vorgesetzte von mir. Ich weiß dass auch Kunden von meiner Firma meinen Blog lesen und daher weiß ich auch, wo meine Grenzen sind. Persönlichkeit im Blog ist sehr wichtig, aber man sollte Wissen wo schluss ist damit später nicht ein Strick draus gedreht wird.
    Passwortgeschütze Beiträge hatte ich auch mal aber ich finde es auch sehr ätzend wenn ich in anderen Blogs so was finde und ein Passwort kann auch schnell in falsche Hände geraten.
    Viele Grüße
    Thomas

    • Leider sind anonyme Blogs zumindest bei uns rechtlich grenzwertig. Vielleicht auch gut, wenn jemand diese Anonymität missbraucht um Leute zu denunzieren, aber schlecht, weil jeder durch googlen deines Namens alles findet.

      Ich weiß von mir, dass ich privatere Blogs lieber lese, als jene die sich bedeckt halten, einfach weil ich das Gefühl habe, beim Schreiber irgendwie mit dabei zu sein. Aber der Preis ist für den Schreiber natürlich hoch.

      • Ja rechtlich gesehen darf man nicht anonym einen Blog betreiben. Ich finde auch das es gut so ist. Ich würde auch über niemanden herziehen und versuche immer so neutral wie möglich zu bleiben. Irgendwie ist ein Blog zu haben auch eine Art von berümtheit und bringt somit auch die entsprechenden Nach- und Vorteile. Nachteile habe ich bisher aber noch kaum zu spüren bekommen ausser von ab und zu mal einem blöden Kommentar weil sich jemand lustig machen muss. Nein es sind eher die Vorteile und deswegen blogge ich auch weiter. Ich finde man setzt sich damit auch ein Denkmal der Unsterblichkeit*g. Wenn in 300 Jahren nach mir googelt und dann auf meine Seite kommt *lol*….

      • Sollte in 300 Jahren noch jemand googlen.
        Dann haben wir sicher Google-Chips in unseren Köpfen und die Gehirne sind direkt an das komplette Wissen der Menschheit angeschlossen. 😉

  4. Toller Beitrag, und ich muss dir echt in allen Punkten recht geben, wenn du das große Problem der Blogger zusammenfasst. Es gibt immer Leute, denen man manche Dinge doch lieber nicht erzählen würde und doch kann jeder mitlesen. Freunde, Bekannte, Fremde und auch Feinde, wenn man denn welche hat.. Irgendwie steht man halt dauernd in der Öffentlichkeit, aber zum Glück kann man selbst bestimmen, was ALLE wissen dürfen und was nicht. Und wie Thomas schon geschrieben hat, das Internet vergisst nie. Das sollte man sich ständig vor Augen halten und so Selbstzensur das wichtigste, dass immer am Anfang und am Ende eines jeden Artikels stehen sollte!

    • Wenn ich meine Selbstzensurgrenze nicht hätte, dann würden hier jeden Tag sicherlich 10 Beiträge landen, soviel hätte ich zu erzählen. Aber das Internet ist eben nicht mein Tagebuch. Bei manchen Sachen muss ich mich dann echt zusammenreissen, nichts drüber zu schreiben auch wenn es mich bewegt und einen wichtigen Teil in meinem Leben ausmacht.

  5. Schwieriges Thema. Ich denke, man sollte sich in seinem Blog so verhalten, wie man es im realen Leben auch macht. Viele Blogger neigen dazu, Dinge aus ihrem Lebem zu idealisieren oder zu übertreiben, da sie in einem vermeintlich Schutz der Anonymität verweilen, ist ja nur ein Bildschirm.

    Grundsätzlich sollte man persönliche Meinungen und Ansichten bloggen, die man auch nach außen vertreten will. Manchmal verkommt ein Blog zu einem Sprachrohr unterdrückter Individuen, die sonst die Zähne nicht auseinanderkriegen.

    Die Kunst liegt darin, die Dinge zu umschreiben und nicht sich selbst zu zensieren. Direkte Gefühle oder Emotionen „Wisst ihr, was mir eben passiert ist?“ gehören nicht in einen Blog, die Gedanken sollten schon zu Ende gedacht sein und nicht vorschnell in den Äther geschossen, denn wie du schon richtig sagst, raus ist raus. Lieber 1 Qualitativ guten Beitrag, als 10 vorschnell geschriebene Gedankenfetzen. So wird meiner Meinung nach Selbstzensur nahezu unnötig.

    • Ich denke wo die Grenze liegt, was jeder preisgeben möchte, ist unterschiedlich.
      Das ist vielleicht auch gut so, denn so ist die Blogosphäse abwechslungs- und facettenreich.

      Ein Blog als Sprachrohr unterdrückter Individuen klingt in deinen Wort negativ. Ich denke es spricht nichts dagegen, dass jemand in seinem Blog darüber schreibt, was er im echten Leben vielleicht nicht zu Wort bringt. Vielleicht auch weil er zu schüchtern ist oder weil niemand da ist, der zuhören würde. Wenn man sein Blog als ersten Schritt nutzt aus sich herauszugehen unterstütze ich das sogar.

      Wo die qualitative Leistung eines Blogs liegt, vermag ich auch gar nicht zu beurteilen.

      Ich unterstütze da eher die goldene Blogregel von Gilly:
      http://blog.gilly.ws/2009/03/19/die-7-goldigen-super-mega-twitterregeln-blogregeln

      „Dein Blog ist Deine Spielwiese. Mach was du willst und lass dir auch von keinem A- oder B- oder C-Blogger vorschreiben, wie du zu bloggen hast. Auch nicht von mir oder sonst wem. Rechtschreibfehler sind nicht schlimm!“

      Man sollte nur selbst für sich entscheiden was man vertreten kann und will und aufpassen dass man sich selbst nicht schadet.

  6. Also ich habe nicht wirklich viel Privates im Blog, nur einen riesen Beitrag, aber das sind die Dinge die alle anderen schon über mich wissen. Und wer da mit meint mir schädigen zu wollen. Ich kann damit Leben, weil es zu meinem Leben mit dazu gehört. Auch meine Kollegen lesen meinen Blog, aber äussern sich doch recht selten zu Themen, aber das macht nichts. Also wissen sie alles über mich, und es stört mich nicht. Sicher sollte man jetzt nicht unbedingt über seine Arbeit schreiben, wenn man damit Probleme hatweil man ja nie weiss ob auch der Vorgestzte deinen Blog lesen kann, aber generell finde ich sollte ein Blog schon eine kleine private Note besitzen!

  7. Ich schreibe fast nur persönliche Dinge. In erster Linie halte ich sie für mich selber fest, aber trotzdem nicht so wirklich wie ein Tagebuch. Mit dem meinem passwortgeschützen Blog lasse ich auch nur die engsten Freunde an meinen Gedanken etc. teilhaben.
    Für mich bietet es halt auch mal Raum, um mich über mein Arbeitsleben auszulassen, ohne dass mein Chef es lesen kann.
    Aber eigentlich könnte ich es als ein Online-Notizblock beschreiben, an dem ich meine Freunde teilhaben lasse, die dann gerne ihre Meinung äußern können. Und da ich meistens mit der Sprache spiele, sind die Beiträge meist kryptisch. Also auch eine Art Zensur.

    Auf jeden Fall ein Thema, über das man sich Gedanken machen sollte, bevor man einen Blog anfängt.

  8. Du schreibst mir aus der Seele.

    Daumen hoch!

  9. Schöner Artikel der Kategorie einmal drüber nachdenken!
    Besonders dein Satz Stellt euch vor, eure Mutter, eure Oma oder euer Chef würden euer Blog lesen… hat mir gefallen.
    Ein, zweimal habe ich schon überlegt, ob und was ich anders machen würde, wenn ich irgendwo einen „anonymen“ Blog bei einem der grossen Webhoster hätte. Ich glaube aber nicht sehr viel – wenn überhaupt.
    Was mir an diesen („privaten“) Blogs und Bloggern immer wieder gut gefällt, ist die Tatsache, das man immer oder oft den Menschen dahinter sieht – und er gerade nicht anonym ist – was sonst im Netz mehr oder weniger üblich ist.
    Und wenn’s dann doch mal etwas persönlich(er) im Blog sein soll, kann man/ich das auch ganz gut mit versteckten Worten, Anspielungen machen. Wenn es derjenige, an den es adressiert ist, lesen sollte, wird er es verstehen 🙂

    • Da hast du recht 🙂
      Ich bin ganz froh um mein kleines Blögchen was ich hier habe und selbst wenn es jemand liest, den ich nicht mag. So what?
      Hier steht nichts, wo ich nicht auch hinter stehe.

  10. Also ich bin eine von den Personen die ihr „Leben“ teil-öffentlich machen.
    Auch schreibe ich über meine Arbeit, bzw was ich manchesmal erlebe.
    Wenn ich mich über jedes bisschen mitteilen würde was mir so dummes im Leben oder am Tag passiert, sei es in der Praxis oder daheim, würde ich nur am schreiben dran bleiben.

    Teil ist es schon heftig viel was ich so von mir gebe, aber so doof es klingt, ich kann nicht alles in mich hinein fressen.
    Der Blog ist für mich schon soetwas wie eine Stelle an dem ich meinen Tag abklingen lasse. Das WE z.B. war für mich so aufregend und zwar jeder Tag das ich kaum schlafen konnte und ich es nicht rausgelassen habe bzw. konnte.

    Wenn meine Familie meinen Blog lesen würde, wäre ich mehr as erfreut. Denn sie verstecken sich hinter engstirnigkeit was mich betrifft.

    Mein Blog ist für mich etwas geworden, an dem ich selber meine Entwicklung mit der Krankheit sehe. Vieles wird verblümt geschrieben oder weggelassen, aber dennoch für mich oder für andere aussagekräftig.

    Von meinen Leuten, die den Blog lesen, aber nicht kommentieren, von denen weiß ich auch das sie lesen. So auch mein Freund.
    In der Regel bekomme ich ein kurzen persönlichen Kommentar.

    Das so mal „kurz“ von mir.

    • Ja das „in mich reinfressen“ Problem kenn ich sehr gut. Da hilft mein Blog ein ein bisschen bei. Zwar handeln meine Beiträge nicht viel von meinem Alltäglichen Leben (das wäre auch viel zu langweilig), aber Dinge die mich bewegen und beschäftigen finden hier ihren Zugang.

      Gerade bei Krankheiten ist es hilfreich nochmal zurückblicken zu können, da man selbst Entwicklungen nicht als solche wahr nimmt.

      • Ja mein Problem ist sehe auch viel zwischen den Sätzen oder Zeilen.
        Gestern dachte ich auch ich drehe durch.
        Erst fing mein Freund an spitzfindig zu werden, von wegen er bietet mir Kost und Logie udn ich solle nicht frech werden. ich glaube ich habe was dummes gesagt gehabt.
        da kam dann auch was von wegen “ Das ist meine Wohnung, ich höre nicht auf dich“.
        Irgendwie war dann schon was komisches dran und ich sagte dann auch “ Ich bin in DEINEM Bad fertig und ich werde nun DEIN Wohnzimmer aufräumen und dann in DEIN Bett gehen“ ^^
        Also ich dann meinte er will mich ja eh nur los werden also kann ich ja gehen, sagte er dann wieder das es nur das ist was ich daraus höre. Bis er das gesagt hatte fraß es mich richtig auf. Vor fast 4 Monaten hatten wir so ein Gespräch 2 mal am Tag. Da sehe ich dann auch wieder das ich für mich weiter gekommen bin. Schon krass…

      • Mich persönlich würde so ein Satz aber auch treffen, auch wenn er nur im Spaß gesagt wurde.

        Ich glaub das ist auch immer so ne Sache, wie sehr man selbst darüber denkt und wieviele Gedanken man sich darüber macht.

        Wenn dann einer diesen wunden Punkt trifft, dann ists blöd.

      • Ja also er ist echt sehr doppeldeutig, Sarkastisch und weiß der Himmel nicht noch was.
        Ich kenne ihn ja schon recht lange und damals wusste ich es direkt einzu ordnen, aber ich bin jetzt derzeit total am durchdrehen und überempfindlich.
        Ich versuche nur in seiner wohnung immer Hausherrin zu spielen und das geht mal garnicht.

      • Ich würde bei sowas allerdings auch allergisch reagieren 😉

        Ich bin bei sowas auch sehr empfindlich.

  11. Pingback: gedankenkarussell » Blog Archive » Blogosphärischer Rundblick #2

  12. Pingback: Ich zwinge mich etwas zu schreiben - Das ganz normale Chaos

  13. Mal ein ganz großes Lob für diesen Artikel !!! Finde ich sehr interessant. Meine Frau (Zaubi) und ich mussten ja selbst erst kürzlich diesbezüglich Erfahrungen mit sowas machen. Zum Glück können wir damit sehr gut umgehen, deswegen macht es aber die „Tat“ nicht besser. Sowas ist einfach niederträchtig, feige und rückradlos, sich über andere auszulassen, sie sozusagen anzuprangern. Das ist einfach etwas, was in die Abteilung Blogabfall gehört.

    Danke für diesen Artikel !!!

  14. Pingback: Welchen Weg schlagen die Privatblogs ein? - Das ganz normale Chaos

  15. Pingback: Mit dem Bloggen beginnen: Artikel 1 (Artikelserie)

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.