Das ganz normale Chaos

Quarks und Co. Thema: Zucker – Süße Lust oder ungesundes Laster

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Ich ärgere mich gerade, dass ich zu spät eingeschaltet habe, aber eben lief Quarks und Co. auf dem WDR mit dem Thema „Zucker – Süße Lust oder ungesundes Laster“. Ich bin von diese Sendung überrascht und auch erfreut gewesen. Dort werden die Zusammenhänge zwischen dem vermehrten Zuckerkonsum und unseren Zivilisationskrankheiten erklärt. Auch gab es ein sehr sehenswertes Video zum Thema „Macht Zucker süchtig?“ Ich drösele die Sendung für euch auf, falls ihr sie auch nicht sehen konntet.

 

NamensnennungKeine kommerzielle NutzungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von tomhe

Das Geschäft mit dem Zucker – Wie die Hersteller dem süßen Stoff ein positives Image verschaffen

(Link um Video in der Mediathek)

Zusammenfassung des Videos

  • Supermärkte machen 10% ihres Umsatzes mit Süßwaren
  • Kinder Hauptzielgruppe der Süßwarenindustrie
  • 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr
  • 13 Milliarden Euro Umsatz
  • Bunte Verpackungen und lustige Figuren sprechen Kinder besonders an, Kaufentscheidung ist zu 70% von der Verpackung abhängig
  • Jeder Deutsche isst 35kg Zucker pro Jahr 1/3 davon stammt aus Süßigkeiten
  • Kinder sehen pro Tag 37 Werbespots. Studien erwiesen dass auch Menschen die wenig Werbung sahen, die beworbenen Produkte konsumierten.
  • 1985 aß ein durchschnittlicher achtjähriger 17 Kilo Süßigkeiten im Jahr, 2008 lag diese Zahl bei 25 Kilo.
  • Die Zuckerindustrie schaltet eigens Webseiten in denen sie „aufklärt“, dass zwischen Zuckerkonsum und Übergewicht keinerlei Zusammenhänge bestehen
  • Sie bringt Arbeitsblätter für Schulkinder heraus in denen sie „aufklärt“ dass zwischen Zuckerkonsum und Karies keine Zusammenhänge bestehen
  • Beeinflusst Politik und verhinderte Lebensmittelampel die vor Zucker warnt.

 Meine weiterführenden Gedanken

Kinder sind am einfachsten zu beeinflussen. Sie stellen sich erst gar nicht die Frage, ob etwas, was für Kinder verkauft wird, vielleicht ungesund sein könnte. Sie sehen niedliche Verpackungen, die sie aus den Werbespots kennen, in denen coole Kinder mit eingängiger Werbemusik den Eindruck vermitteln, als sei mit genau diesem Produkt die Welt aufregend, flippig und bunt.

Quellen die man zur Information herziehen könnte (Internet, Aufklärungsblättchen über Zahnhygiene) bringt die Industrie einfach selber heraus, denn dann können sie selbst hineinschreiben was sie wollen. Keine kritischen Stimmen, einfach nur schöne Werbung im Informationsmäntelchen. Ein Großteil der Konsumenten lässt sich mit diesen Mitteln „ruhigstellen“

NamensnennungKeine kommerzielle NutzungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von Marc Isler

Der Siegeszug der weißen Kristalle – Wie Zucker die Welt erobert und verändert hat

(Video in der Mediathek)

Zusammenfassung des Videos:

  •  bis vor 500 Jahren nur Kleinstmengen aus dem asiatischen Raum
  • die Eroberung der neuen Welt durch Kolumbus brachte den Wandel. An Bord: Zuckerrohrpflanzen
  • Ideales Klima für den Anbau. Spanier erhofften sich große Gewinne und Unabhängigkeit von Asien
  • Harte Arbeit. Einwohner Haitis weigerten sich, für die Spanier zu arbeiten und wurden getötet
  • Spanier kauften passende „Arbeitskräfte“ in Form von Sklaven in Afrika ein
  • 10 Millionen Afrikaner wurden innerhalb 300 Jahre verschleppt und für den Zucker versklavt
  • 400-600 Sklaven passten angekettet in ein Schiff. Ein Drittel verstarb schon, bevor das Schiff sein Ziel überhaupt erreichte
  • Trotzdem war es lukrativ auch wenn jährlich 10% der Arbeiter verstarben, denn ein Sklave erntete umgerechnet pro Jahr 4-5 Tonnen Zucker
  • Dreieckshandel zwischen Europa, Mittelamerika und Afrika: Zucker, Sklaven und Waffen
  • Bediente damals hauptsächlich die Oberschicht mit Zucker
  • Preußen hatte kein Kolonien und wollte nicht länger abhängig sein.
  • Friedrich der Große beauftragte Wissenschaftler damit Zucker aus heimischen Pflanzen zu gewinnen
  • Entdeckt wurde er in der Runkelrübe
  • Viele verschiedene Züchtungen später war die Rübe zuckerhaltig genug um wirtschaftlich angebaut zu werden
  • Aufschwung durch Napoleons Importsperre, Zucker musste aus heimischen Fabriken bezogen werden
  • Nach seinem Fall zerstörte der billige Kolonialzucker die europäischen Märkte
  • Subventionen und Schutzzölle machten den Rübenanbau attraktiver
  • Heute gibt es weltweit Zuckerüberschuss

Meine weiterführenden Gedanken

Es wäre nicht untertrieben zu behaupten, dass am Zucker Blut klebt. Wenn man sich die Zahlen einfach mal vor Augen führt, wie viele Menschen ihr Leben lassen mussten, damit unser ach so kultiviertes Europa seinen Zucker genießen kann. Darüber schweigt man aber. Kaum einer möchte sich beim Genuss einer Süßspeise vor Augen führen, welche Qualen, den Erfolg des Zuckers erst ermöglicht haben.

Auch ist die Zuckergewinnung aus der Zuckerrübe erst nach 20 jähriger geplanter Züchtungen möglich gewesen. die Urform der Rübe enthielt nicht so viel Zucker. Ein von Menschen geschaffenes Konstrukt um einen selbst geschaffenen Markt zu bedienen. Als würde man vierbeinige Hühner züchten, weil Hühnerbeine grad sehr gefragt sind.

Wie wird aus der Zuckerrübe Zucker?

Hier der Link zu dem entsprechenden Artikel

 

Der Zucker in unserem Körper – Wie der Körper den Blutzuckerspiegel reguliert

Hier der Link zum entsprechenden Artikel

 

Süße Lügen – Bittere Wahrheiten: Die 5 häufigsten Mythen über Zucker

(Video in der Mediathek)

Zusammenfassung des Videos

Mythos 5:

Brauner Zucker ist gesünder als Weißer

Auflösung:

Falsch. Brauner Zucker und weißer Zucker sind das gleiche. Nur Zucker. Brauner Zucker enthält Spuren von Mineralien, diese aber in so geringen Mengen dass sie für unseren Körper nicht relevant sind. Brauner Zucker ist meist mit Sirup eingefärbter weißer Zucker.

Mythos 4:

Honig ist gesünder als Zucker

Auflösung:

Falsch. Honig ist auch nur Zucker. Er besteht aus Fruchtzucker, Traubenzucker und anderen Zuckerarten. 80% sind Zucker 20% sind Wasser. Honig hat einen guten Ruf wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung für äußerliche Anwendungen. Honig ist aber nicht mehr als eine übersättigte Zuckerlösung

Mythos 3:

Zucker ist der beste Energielieferant

Auflösung:

Falsch, denn Fett hat zB doppelt so viel Energie wie Zucker. 1 Gramm Fett hat 9kcal, 1 Gramm Zucker hingegen nur 4kcal. Zwar geht Traubenzucker schneller ins Blut, sorgt aber dafür dass wir auch schneller wieder Hunger haben.

Mythos 2:

Zucker ist ein Vitamin- und Kalziumräuber

Auflösung:

Falsch. Dass Zucker die Knochen weich macht, geht aus falschen Schlussfolgerungen von einem Versuch aus dem Jahr 1926 zurück. Man fütterte Kaninchen mit Zucker und sie starben. Ihr Tod resultierte jedoch aus falscher Haltung.

Zucker braucht für die Verdauung im Körper das Vitamin B1. Dieses wird aber nicht verbraucht und durch die Ernährung genügend aufgenommen.

Mythos 1:

Der Mensch braucht eine tägliche Mindestmenge Zucker

Auflösung:

Falsch. Wir brauchen keine zuckerhaltigen Lebensmittel. Der Körper kann seine Energie aus allen Lebensmitteln auch Eiweiß und Fett hernehmen. Der Körper ist konstruiert, gehaltvolle Nahrung zu verdauen. Zucker ist kein Grundnahrungsmittel, sondern nur Luxus.

Meine weiterführenden Gedanken

Eigentlich wurden hier all die Dinge aufgeführt, mit denen ich in meiner Ernährung konfrontiert werden. All diese Mythen werden als Tatsachen hingestellt. Fakt ist: Es gibt ein Leben ohne Zucker und das ist ziemlich toll.

Unter Verdacht: Macht Zucker süchtig? Neue Studien zu Zucker und Sucht

(Video in der Mediathek)

Zusammenfassung des Videos:

  • Verzicht auf Zucker fällt schwer: Verdacht, dass Zucker süchtig macht
  • Suchtexperten aus Mannheim suchen die Ursachen für die Sucht
  • Wieso werden Menschen abhängig: Alkohol, Drogen, Zigaretten, Spielsucht, Sexsucht?
  • Was passiert im Gehirn von Menschen, die zuviel essen?
  • Per Kernspint wird das Gehirn von Übergewichtigen untersucht, denen über eine Videobrille Bilder von Essen gezeigt wird
  • Verstärkte Aktivität im Belohnungssystem
  • Zum Belohnungssystem gehören verschiedene Bereiche im Gehirn:
  • Bei jeder positiven Bewertung wird dort Dopamin (Botenstoff, Glückshormon) ausgeschüttet
  • macht uns aufmerksam, glücklich
  • Zucker wirkt besonders intensiv auf das Belohnungssystem
  • Konsum von hohen Mengen von Zucker kann süchtiges Verhalten auslösen
  • Die Wirkung von Zucker auf unser Gehirn ist vergleichbar mit der Wirkung von harten Drogen
  • In Tierversuchen zeigten Ratten, die 4 Wochen lang zuckerreich ernährt wurden, bei einer Umstellung auf Zuckerfreies Futter Entzugserscheinungen: Angst, Unruhe, Verhaltensstörungen
  • In ihren Gehirnen fanden die gleichen Veränderungen statt wie bei Menschen, die harte Drogen konsumieren:
  • Nicht nur Dopamin sondern auch Stresssystem und Vorderhirn beteiligt
  • Stresssystem: Schüttet körpereigene Beruhigungsstoffe aus: Endorphine und Opiate: glücklicher Rausch, dieser macht süchtig
  • Tierversuche im Suchtbereich auf den Menschen übertragbar
  • Bei erhöhter Zuckeraufnahme, versucht der Betroffene die Menge immer weiter zu steigern, Gesundheitsrisiken
  • Zucker in begrenzten Mengen okay

Meine weiterführenden Gedanken:

Ich teile hier die Meinung der Wissenschaft, weil ich es selbst so empfunden habe. Wenn wir mal ehrlich sind, schmecken die meisten Süßigkeiten nach Nichts außer Zucker. Weil wir diesen aber schon gewohnt sind nehmen wir ihn nicht intensiv wahr.

Beispiel: Ich ernähre mich seit 166 Tagen ketogen. Wenn ich Schokolade gegessen habe, dann 75%-99%ige. Diese enthält wenig Zucker und schmeckt sehr intensiv nach Kakao. Die ersten zwei Wochen war der Geschmack gewöhnungsbedürftig. Nach einiger Zeit schmeckte alles mit weniger Kakaoanteil als 75% widerlich süß. Letzte Woche testete ich ein Stück normale Schokolade mit 30% Kakaoanteil (wie jede Vollmilchschokolade auf dem Markt) mit der Folge dass ich sie ausgespuckt habe. ICH habe SCHOKOLADE ausgespuckt. Es war so ekelhaft. Genauso geht es mir mit anderem Süßen. Wenn ich ein kleines Stück probiere, schmeckt es nach nichts als Zucker. TROTZDEM verlangt mein Körper bzw. mein Kopf nach einigen Minuten noch etwas zu essen, obwohl es nicht schmeckt und ich es widerlich finde.

Es ist definitiv eine Art Sucht da. Wer weiß, vielleicht ist das, was wie als Atkins-Grippe kennen einfach nur eine Reihe von Entzugserscheinungen?

Die Sache mit dem Belohnungssystem habe ich in meinem letzten Artikel ja schon erläutert. Frustessen/Gedankenloses Essen als Ausdruck einer beginnenden Sucht?

Vorsicht getarnter Zucker – Wie die Hersteller ihre Kalorien-Bomben gesünder machen

(Video in der Mediathek)

 Zusammenfassung des Videos

  • „Weniger Zucker!“ Das Werbelockmittel schlechthin
  • Zutatenliste sagt aber etwas anders
  • Weniger Zucker bedeutet nur „Weniger Haushaltszucker“ (Zucker aus Zuckerrohr oder Zuckerrübe) andere Zuckersorten füllen die Produkte wieder auf:
  • Glukose-Sirup: Ketten aus Glukosemolekülen Aus Mais gewonnen
  • gemischt mit Fruktose wird daraus Glukose-Fruktose-Sirup, Ketten aus Glukose- und Fruktosemolekülen
  • Dextrose: ebenfalls aus Mais. Alle Glukosemoleküle einzeln
  • Invertzuckersirup: Sirup aus normalem Haushaltszucker
  • Maltodextrin: Gemisch aus Glukoseketten, Füllstoff
  • Laktose: Milchzucker aus Molke, besteht aus Glukose und Galaktose (Führt häufig zu Unverträglichkeiten)
  • Die Zutatenverordnung ermöglicht diese kleinen Betrügereien.

Meine weiterführenden Gedanken:

Lernt Zutatenlisten lesen! Lernt nicht nur vorn auf die Verpackung zu schauen, sondern auf das Kleingedrucktezu achten. „Zuckerfreie“ Lebensmittel enthalten häufig Zuckerersatzstoffe mit gleicher Wirkung auf den Körper wie Zucker. Ein Blick auf die Gesamtmenge der Kohlenhydrate hilft dabei. Kaufst du Bonbons und hinten steht „Kohlenhydrate: 92%, davon Zucker: 0%“ dann ist da vielleicht kein Haushaltszucker drin, aber ein anderer Zusatzstoff, der sich dem Zucker ähnlich verhält.

Wichtiger Tipp: Viele Arten enden auf „ose“. Seht ihr also Begriffe mit dieser Endung, handelt es sich vermutlich um Zucker.

Achtung Fruchtzucker – Über die ganz eigene Wirkung der Fruktose

Hier der Link zum entsprechenden Artikel

Das ABC der Zucker – Alles über Zucker, Zuckerbausteine und Süßstoffe

Hier geht es zu dem entsprechenden Artikel

Dort gibt es auch eine schön aufbereitete Tafel der einzelnen Stoffe in Flash und html

Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von Tobyotter

Fett macht Zucker – Wie Übergewicht zu Diabetes mellitus führen kann

(Video in der Mediathek)

Zusammenfassung des Videos:

  • Es existiert die Vorstellung: Wer zu viel Süßes isst bekommt am Ende Zucker (Diabetes mellitus)
  • Früher nannte man es Altersdiabetes, heute betrifft es immer mehr junge Menschen
  • Grund: Bauchfett, es setzt Hormone frei, die gefährlich sind
  • Wenn alles gut ist, bringt das Insulin den Zucker von der Blutbahn in die Zelle, wo er zur Energiegewinnung genutzt wird
  • Wenn die Hormone aus dem Bauchfett abgegeben werden, behindern sie das Insulin bei der Arbeit
  • Muskelzellen nehmen keinen Zucker mehr auf und schalten auf Fettverbrennung
  • Währenddessen steigt der Blutzuckerspiegel immer weiter
  • Daraufhin produziert der Körper mehr Insulin
  • Insulin senkt nicht nur den Blutzuckerspiegel, sondern hemmt auch die Fettverbrennung
  • Die Fettverbrennung stoppt und man nimmt zu
  • Mehr Fett verursacht mehr schädliche Hormone
  • Und der Blutzucker steigt weiter
  • Daraus entsteht ein Teufelskreis, der in die Diabetes führt

Meine weiterführenden Gedanken:

An dieser Aufzählung lässt sich ganz gut beschreiben, wieso Low Carb genau da ansetzt. Die schädlichen Hormone wuseln also da herum und wollen unser Insulin blockieren. Da wir aber kaum Zucker aufnehmen und unser Körper dauerhaft auf Fettverbrennung steht, gucken die Hormone ein bisschen blöd, denn das Insulin macht nicht ganz so viel. Die paar Zuckermoleküle werden untergebracht und das wars. Wenn das Insulin nicht viel macht, kann es nicht blockiert werden und es kann vor allem auch nicht die Fettverbrennung behindern die wir anstreben.

Der Blutzuckerspiegel bleibt konstant, der Insulinspiegel auch, die Fettverbrennung läuft ungestört weiter und den doofen Hormonen brennen wir ihre Hütten ab.

Fazit zu diesem Bericht

Das ist einer dieser Berichte, bei denen ich ein wenig Hoffnung an die Berichterstattung in den klassischen Medien zurückgewinne. Hier wird sich wissenschaftlich/medizinisch mit einem Thema auseinandergesetzt, Zusammenhänge erläutet und das ganze dann auch leicht verständlich aufbereitet. Dieses mal hat es mir auch Spaß gemacht, mich mit dem Bericht und dem Thema auseinanderzusetzen, ohne das eine leicht pulsierende Ader auf meiner Stirn hervortritt, wie es bei manch anderen Fernsehberichten schon der Fall war.

Für Einsteiger in die Thematik fand ich den Bericht sehr gut. Eine Wiederholung läuft übrigens am 9. Juli von 12:20 – 13:05 im WDR.

Edit: Thomas war so nett den Entsprechenden Link in der ARD Mediathek herauszusuchen, unter dem man die Sendung noch einmal genau ansehen kann http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5554778

15 Kommentare

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  5. Mag sein, dass das eine alte Folge ist? Ich habe jedenfalls diese Folge vom 5.10.2010 gefunden die den passenden Titel hat.

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5554778

  6. Interessanter Artikel. Danke.

    „Papa, ich will Schnucke.“
    „Hier Sohn – lies das!“

  7. Sehr guter Bericht, danke dafür. 🙂 (Gleich mal gemerkt und so. 😉 )

    Das Thema hatten wir mal in Bio gemacht und mussten da auch verschiedene Referate bearbeiten, das war schon recht interessant und ich finde, das sollte mal in jedem Biounterricht durchgeführt werden, damit man weiß, was man da eigentlich alles so in sich hineinstopft.

    Das mit der Schoki hab ich genauso wie du. Ich esse ja sowieso schon länger keine mehr, hab sonst immer nur Kakao getrunken und wenn ich denn heute mal welche esse, bekomm ich gerade mal einen Riegel runter, weil mich der süße Zuckergeschmack richtig anwidert. Meinem Freund hingegen kanns nie süß genug sein. Richtig ekelhaft, wovon ich manchmal k*tzen muss, wenn ich nur zusehe. Hin und wieder ist das mal ganz gut, aber dauerhaft das essen, bäh. Wir wurden als Kinder auch nie so verwöhnt, haben ausschließlich zu bekannten Feiertagen mal nen Osterhasen oder nen Weihnachtsmann,mit Talern, Eiern usw. bekommen. Vielleicht war ich deshalb schon immer so Zuckerscheu. Als ich aber meine totle Colazeit hatte, hab ich da den Zucker komischerweise nicht so gemerkt…

  8. Respekt, Benutzerkollegin, und danke für die Arbeit!

  9. So ganz kann ich die Finger nicht vom Zucker lassen. Aber zumindest was die schokolade angeht bin ich auf bitterschokolade umgestiegen, weil ich vollmilch oder ähnliches einfach viel zu süß finde. und delsbst von der dunklen schoki esse ich meist nur 1 kleines stück. dumm find ich nur, dass in den meisten Produkten, die man so kauft überall zucker drin ist. Man muss sich wirklich die Mühe machen und alles selbst zubereiten. Ich kann mir noch nicht einmal einen fruchtjoghurt genehmeigen, weil der zur hälfte aus zuecker besteht. Immerhin habe ich mich zumindest so weit, dass ich auf der arbeit meist nur gemüse und als süßspeise mal ne banane oder einen apfel esse. es gab auch mal ne zeit da habe ich süßes wirklich verachtet. ich wüsste gerne, wo die hin ist, weil die war echt toll^^

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  13. Das Video hätte ich vor meiner Facharbeit mal ansehen sollen 😉
    Da regt sich Hoffnung auf mehr verünftige Berichte, kann mich dem Fazit nur anschließen!

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