Das ganz normale Chaos

Projekt Fischpfütze: Die ersten Bewohner

| 2 Kommentare

Seit einigen Tagen ist der Nitritwert des Wassers nicht mehr nachweisbar und wir haben den sogenannten Nitritpeak überwunden. Hauptsächlich soll mein Becken ja ein Guppybecken werden, aber es ist nicht verkehrt, neben Schnecken auch Bodenfische zu haben, die sich um Mulm, Futterreste und Co. kümmern. Sehr viele Bodenfische gibt es nicht, die auch für kleinere Becken geeignet sind. Eine der schönsten Arten habe ich mir aber ausgesucht. Ich wollte Panda Panzerwelse (Corydoras panda). Sie tragen den Namen, weil sie wie Pandabären einen schwarzen Augenbereich haben. Sie sind Gruppenfische, sollten also nicht einzeln gehalten werden. Zudem brauchen sie Sand als Bodenuntergrund. Davon abgesehen sind Pandas sehr robuste, pflegeleichte Fische, die sich im Becken auch vermehren lassen, wenn man einige Dinge beachtet.

Wir haben hier mehrere Bezugsquellen, was Fische betrifft. Ein Laden ist, was Aquaristik angeht aber qualitativ wirklich gut. Die Fische sind dort fit, sehen gut aus und sind auch robust. Dafür kosten sie zwar ein bisschen mehr, als woanders, aber man sollte ja nicht am falschen Ende sparen. Heute sind also 5 Panda Panzerwelse bei mir eingezogen. Die 5 sind noch ziemlich klein, müssen jetzt also erstmal wachsen und wuseln. Ein paar Fotos habe ich auch schon gemacht. Die sind kurz nach dem Einzug entstanden.

2 Kommentare

  1. Pingback: TiiaAurora

  2. Pingback: TiiaAurora

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.