Das ganz normale Chaos

Pressemitteilung der Queeraten zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai

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Leider gibt es bei den Piraten wohl ein „Kapazitätenproblem“ und somit kann die Pressemitteilung der Queeraten nicht über die offiziellen Kanäle weiterverbreitet werden. (siehe auch https://twitter.com/AliCologne/status/467308918356840448)Eine Schande, wenn ihr mich fragt. Daher helfe ich den Queeraten und +Ali Utlu und verbreite den Text einmal hier.

Morgen ist der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie

„Die Piraten fordern zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie zu mehr Akzeptanz von vielfältigen Lebensformen auf. Immer noch werden Menschen wegen ihrer Sexualität diskriminiert und in über 70 Ländern steht Homosexualität unter Strafe.

Leider steigt auch die Zahl der Länder, in denen die Todesstrafe droht, wie in Jemen, Iran, Irak, Mauretanien, Nigeria, Katar, Saudi Arabien, Somalia, Sudan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Brunei.

Die Antidiskriminierungsbeauftragte Lüders warnt auch vor einer neuen Homophobie in Deutschland und fordert Beschwerdestellen für Schüler/innen auf Landesebene sowie die Rehabilitation und Entschädigung für Opfer des Paragraphen § 175 SGB.[1]

Hierzu ermahnt Ali Utlu, Bundesbeauftragter für Queerpolitik der Piratenpartei Deutschland: “Es gibt jeden Tag tausende Übergriffe gegen Homosexuelle, verbaler und physischer Art. Soziale Netzwerke sind da insbesonders zu nennen, da es dort sehr einfach ist, Menschen wegen ihrer Sexualität zu diskriminieren. Wir dürfen als Gesellschaft nicht zulassen, das Homophobie geduldet wird, sondern müssen sie da ächten, wo sie geschieht, und eingreifen.”“

 

Solidarische_hete

4 Kommentare

  1. Von einem „Kapazitätenproblem“ höre ich das erste Mal.. Bei uns im SG Social Media Team jedenfalls haben wir auf Infos gewartet, also wir wurden via Mailingliste darüber informiert…
    Und können natürlich euch bei der Verbreitung helfen (Facebook / Google+).
    Tweet mit Freigabe an @derschnappi reicht 😉

  2. Die PM wurde der SG Presse leider niemals vorgelegt. Tweet wurde aber schon gelöscht. Schade, wär kein Problem gewesen.

  3. „Schüler/innen“
    Ohne „/innen“ geht bei den Gender/Queer/X-risten wohl nichts mehr.

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