Das ganz normale Chaos

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Playlist 2012 – Musik fürs Herz und alles andere

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Für mich ist Musik mehr als nur Unterhaltung. Musik ist Ausdruck meiner Gefühle, Musik ist der Soundtrack zu meinem Befinden. Wenn mich jemand fragt, welche Art von Musik ich höre, dann tu ich mich immer sehr schwer das zusammenzufassen, denn ich höre so viel verschiedene Musikrichtungen, dass selbst ich manchmal Probleme habe, eine Playlist zusammenstellen zu können, bei der ich auf jeden Song wirklich Lust habe. Deswegen habe ich bestimmte Alben, die ich in bestimmten Situationen einsetze. Viele (auch Underground)-Bands schaffen es, mich so tief zu berühren, dass ich bei manchen Liedern vor Rührung weinen muss, oder einfach spontan mitsinge, ohne es zu merken.

Ich war damals in der Gothic-Szene, wenn es soetwas wie eine einheitliche Szene denn gibt und dort hatte ich immer das Problem, dass ich einen Großteil der Musik lächerlich fand. Wobei „lächerlich“ vermutlich das falsche Wort ist. Ich fand sie aufgesetzt und unecht. Nicht authentisch. Grufti-Popmusik, mehr nicht.

Musikalisch würd ich vermutlich dort nicht mehr konform gehen und passe auch so in keine Schublade. Das macht mich musikalisch vielfältig und identitätslos. Das verwirrt viele Menschen. Aber ich höre nur dann Musik, wenn ich offen dafür bin, sie in mein Herz zu lassen.

Einige Lieder und Bands, die es immer wieder zu mir schaffen

Vermutlich gibt es noch viele Lieder, die ich vergessen habe, aber diese sind mir besonders präsent, da ich sie sehr oft höre und sehr schätze. Ihr könnt sehen, dass alles sehr gemischt ist und ich mich mit dem was ich mag schwer auf ein Genre festlegen lasse. Aber das ist nicht so schlimm. Solang die Musik da ankommt, wo sie ankommen soll, ist ein Genre völlig egal.

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  3. Wenn die jetzt in Spotify wäre, würde ich sie abonnieren. 🙂

  4. Metallica – One <3
    Genauso wie "The Unforgiven" ein Garant für Gänsehaut.

    Ich bin, was "Rockmusik"
    (Oberbegriff für gitarrenbetonte (oder ähnlich klingende) Musik)
    angeht, hauptsächlich eher so auf der Alternative Rock und Heavy Metal Schiene, wobei ich halt mit Apocalyptica und Evanescence auch wieder aus dem Raster falle und mir gerne auch "Klassiker" wie Van Halen, AC/DC oder David Bowie, um Beispiele zu nennen, zu Gemüte führe.

    Erlaubt ist, was gefällt.

    Manches sofort, anderes erst beim zweiten Hinhören;
    um was für ein Genre, eine Band oder einen Interpreten es sich dabei handelt, ist erstmal zweitrangig.

    Das gilt genauso bei "Rockmusik", bei "Hip Hop", wie auch bei "Techno", unter dem oftmals alle Arten elektronischer Musik, seien es Trance, House, Dubstep etc., zusammengefasst werden…

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