Das ganz normale Chaos

Low Carb Hamburger für „Atkins“ und „Schlank im Schlaf“ geeignet

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Ihr mögt Hamburger und wollt auch während euer Low Carb Ernährung nicht darauf verzichten? Dann hab ich das ultimative Rezept für einen XXL Low Carb Hamburger für euch, der nach den Gesichtspunkten von Low Carb erlaubt ist und sehr lang satt hält.

Ihr braucht:

  • Zwei Scheiben meines Low Carb Brotes
  • Entweder fertige Hamburgerfleischscheiben oder Hackfleisch für die eigene Zubereitung
  • Zuckerarmen Ketchup oder Tomatenmark, um ihn selbst herzustellen
  • Salat, Gurken, Käse, Tomaten
  • großen Hunger

Möchtet ihr eure Burgerbuletten selbst machen müsst ihr nun das Hackfleisch würzen, und dann in sehr flache Scheiben in die Pfanne geben und braten. Das Fleisch wird beim Braten noch kleiner, keine Sorge.

Das Tomatenmark kann man mit Wasser, Süßstoff und Gewürzen zu einem tollen Ketchup verarbeiten, den man dann auf die zwei Brotscheiben gibt. Auf jede Brotscheibe jeweils eine Bulette geben, dann mit Salat, Gurken- und Tomatenscheiben belegen und noch eine Käsescheibe dazu. Da der Burger sehr groß wird kann man ihn sich zu zweit auch gut teilen. Dazu Schaschlikspieße von oben durch die Burger geben und ihn einmal durchschneiden. Die Spieße verhindern, dass der Burger auseinanderfällt.

Geht schnell und ist superlecker.

Die Kohlenhydrate kommen hier zu verschwindend kleinen Teilen aus dem Brot, der Sauce, dem Gemüse und Käse.

Dazu kann man einen kleinen gemischten Salat essen, wenn man noch Hunger haben sollte (was bei mir nie der Fall war).

Foto folgt wie immer dann, wenn ich es gekocht habe und es fotografieren konnte.

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5 Kommentare

  1. Pingback: TiiaAurora

  2. Da fällt mir gerade ein, dass ich mich in der Burger Bude auch immer wieder mit einem Burger bediene. Wir nehmen das Futter immer mit nach Hause und bei mir kommt das Ganze dann auf einen Teller, Brötchen werden entfernt und schon ist der Burger Low Carb 🙂

    • Ich habe letztens fertiges Gyros gegessen und mein Körper hat direkt Wasser gezogen. Ich muss jetzt erstmal alles hausgemacht herstellen.

      • Ist natürlich ein Argument 😉
        Bei uns steht die Burger Bude 1x die Woche auf dem Plan und ich sehe da als Low Carbler generell nie ein Problem. Funktioniert eben auch, die meisten können es sich nur nicht vorstellen so nen Burger ohne Brot zu essen oder auf die Pommes und die Zucker-Cola zu verzichten 😉

  3. Tolle Idee, habe sie nur etwas abgewandelt, da mit das Brot etwas zu sehr nach salzigem Kuchen schmeckte.
    Mische noch 1TL Tomatenmark, 1 TL Senf, 1TL Sojasoße oder Maggi und etwas Pfeffer und Kümmel (gerieben) in den Teig. Nehme für einen Burger nur die Menge von einer Scheibe Brot und gebe sie in eine 1/2 l Tasse (etwa so breit wie die Burgerfleischscheiben), dann durchschneiden und belegen 🙂

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