Here we go zu unserem nächstens Teil des Mouse Scanner Tests. Texte Scannen und direkt in Textdokumente einfügen kann das gute Stück und in so manchem Politikerherz höre ich gerade Freudenpurzelbäume. Immerhin ist das Abtippen von fremden Texte ja so eine anstrengende Arbeit.
Aber auch für jene, die legal Texte zweitverwerten wollen, bietet die Texterkennung tolle Möglichkeiten des Einsatzes. Als Beispiel habe ich jetzt die Rückseite des Buches “The Pictrue Of Dorian Gray” von Oscar Wilde genommen, weil das hier gerade so herumlag.
Als erstes habe ich den Klappentext mit einigen Wischen gescannt. Das Programm hat nach dem Abschluss des Scannens direkt erkannt, wir das Bild ausgerichtet werden muss und hat mir einen passenden Bildausschnitt vorgeschlagen. Diesen habe ich dann so übernommen, weil er genau den Bereich einrahmte, den ich scannen wollte.
Als nächstes habe ich dann ein Textprogramm meiner Wahl geöffnet und das Fenster des Programms des Mouse Scanners darübergelegt.
Rechts oben befindet sich ein Button für “Drag und Drop” und genauso muss man ihn auch anwenden. Einmal auf den Button klicken, die Mousetaste nicht loslassen und dann in das Textdokument ziehen. Danach musste ich im Open Office noch die Eingabe bestätigen und der Text wurde eingefügt.
Sowohl die Textausrichtung, als auch die Formatierung des Schriftsatzes wurde 1:1 übernommen. 1-2 kleine Fehlerchen haben sich in den Text eingeschlichen, was ich persönlich aber nicht für tragisch empfinde, weil man sich eingescannte Texte ja sowieso noch einmal durchliest und deswegen diese Fehler ausmerzen kann. Ich habe bereits vorher mit Texterkennungsprogrammen von Scannern gearbeitet und finde dieses hier im Vergleich am genausten. Durch die niedrige Fehlerquote, kann man damit effizient arbeiten.
Wenn ihr euch jetzt fragt, worüber ich hier überhaupt rede, lest euch meine beiden anderen Textberichte zum Mouse Scanner einmal durch. Nummer 1 (ausgepackt), Nummer 2 (Genauer angeschaut).
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5 Kommentare zu „LG “Smart Scan” Mouse Scanner – Wie funktioniert die Texterkennung“
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[...] wurde zu meinem letzte Teil des Tests gefragt, ob die Texterkennung auch bei handschriftlichen Texten funktioniert. Offiziell wird dies nicht als [...]











Twitter: bmkraus
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Scheint ja wirklich ein nettes Teil zu sein, dass du da testest und ehrlich gesagt, werde ich selbst auch immer interessierter. Zumal ich ja eh fast immer mobil arbeite. Was will ich da mit einem sperrigen stationären Scanner?
Bleibt für mich halt die Frage im Raum nach einem solchen Gerät mit Linux-Unterstützung. Also die Tage mal wieder Hardwaredatenbanken wälzen… Welche Freude. Nicht.
Twitter: TiiaAurora
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Linux wird derzeit nicht unterstützt. Ob da eine Lösung kommt, weiß ich aber nicht.
Twitter: bmkraus
(39 comments):
Nun gut: Der Herrsteller unterstützt Linux und es läuft unter Linux sind ja eh immer zwei verschiedene Paar Schuhe. Deswegen meinte ich ja schon ich muss die Tage mal ein paar Hardwaredatenbanken wälzen. Vielleicht läuft er ja, bzw ein vergleichbares Gerät unter Linux. Wenn ich da was finde, lass ich es dich wissen.
Twitter: MauzePow
(46 comments):
Wie sieht’s denn mit handschriftlichen Texten aus? Ne Doktorschrift wird es sicherlich nicht erkennen können, aber wie sieht es mit einer sauberen Handschrift aus, vllt auch Druckbuchstaben?
Twitter: TiiaAurora
(90 comments):
Ich glaube eher nicht. Aber ich kann es gern mal versuchen.