Das ganz normale Chaos

LG P530 Notebook

LG P530 Notebook aus der Blade-Serie im Fazit

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Ich habe euch vor einigen Wochen erzählt, dass ich das LG P530 Notebook aus der Blade-Serie zum Testen bekommen habe. Jetzt möchte ich euch meine Eindrücke festhalten und euch auch ein Fazit zu dem Gerät aufschreiben. Viele Punkte haben mit an dem Notebook sehr gefallen, ein – zwei Dinge hatte ich zu bemängeln, aber dabei handelte es sich nur um Kleinigkeiten, die etwas mit der Optik und keinesfalls mit der Funktionstüchtigkeit des Notebooks zu tun hatten. Als erstes noch einmal die technischen Details zu dem Gerät.

Technische Daten zum LG Premium-Notebook P530

  • Echter Aludeckel
  • 15,6 Zoll (das sind 39,62cm)
  • großes Keyboard mit Numblock(!)
  • DLNA Support
  • USB-Ports zum Aufladen Stromhungriger Geräte geeignet
  • Intel Core i7 – 2,7 GHz Prozessor
  • Intel Turbo Boost 2.0 auf 3,4 GHz
  • 4GB Arbeitsspeicher
  • 500GB Festplatte
  • 1,3MP Webcam (oben angebracht)
  • DVD Multi-Laufwerk
  • Gewicht: 2,2 Kilo
  • Win 7 Home Premium 64bit
  • Hochleistungsakku
  • Bluetooth 3.0 /WLAN

Besonders gut gefallen:

Es gab einige kleine Dinge, die mir an dem Notebook besonders gut gefallen haben und die ich deswegen noch einmal betonen möchte.

  • Design: Das Design hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination von gebürstetem Aluminium und Kunstoffteilen wirkte keinesfalls „billig“ sondern sehr gelungen und passend. Die eingefrästen LG-Logos sowohl oben im Deckel, als auch un der Aluminiumabdeckung des Lautsprechers haben dem ganzen Design noch den letzten Kick gegeben. Sehr stimmig, sehr schön.
  • Lautsprecher: Die Platzierung der Lautsprecher über der Tastatur, also zwischen Screen und Tastatur ist gut durchdacht, denn wenn man so ein Gerät auf dem Schoß hat und sich die Lautsprecher unten oder an der vorderen Kante befinden, beschallt man seinen Schoß oder im besten Fall noch seinen Bauch, hat aber nichts von einem Musikerlebnis. Das ist hier anders. Egal wo man das Notebook mit hin nimmt, man hat immer uneingeschränkte Soundausgabe.
  • Hardware: Bei der Hardware kommt man ja ein bisschen ins Schwärmen. Das Notebook kann eigentlich alles, was sich ein Blogger wünscht. Sowohl Audio-Bearbeitung als auch anspruchsvolle Fotobearbeitung und Videoschnitt funktionierten mit dem Gerät problemlos und waren mit weitaus weniger Frust verbunden, als ich das normalerweise kenne. Auch Spiele funktionierten, soweit ich das testen konnte, flüssig. Ich kann aber jetzt auch nur aus der Perspektive einer (Berufs)-Bloggerin sprechen und hierfür ist das Notebook fast schon überdimensioniert.
  • Gewicht: Obwohl das Notebook P530 Metallkomponenten besitzt und auch nicht unbedingt das Kleinste ist, lässt es sich auch für kleinere Personen, wie ich es bin, gut transportieren. Es passt so gerade noch in eine handelsübliche Umhängetasche und ist auch nicht zu schwer, um es unterwegs mitzunehmen.
  • Qualität des integrierten Mikrofons: Ich habe das Mikrofon des Notebooks für mehrere Skype-Konferenzen und auch für den vormals erwähnten Podcast verwendet und bin eigentlich sehr begeistert, welche Qualität ein integriertes Mikrofon bringen kann. Man hört keinen Unterschied zu einem handelsüblichen Headset, egal wie man in das Gerät hereinspricht. Das Mikrofon war sogar so gut, dass Spracheingabe mit Dragon funktionierte. Diese Software ist ja eigentlich dafür bekannt, dass sie ohne eine perfekte Audioqualität manchmal ein wenig herumzickt. Ich habe aber sehr viele Texte über Dragon und das integrierte Mikrofon eingeben können und hatte nie das Gefühl, aufgrund des Fehlens eines Headsets in irgendeiner Weise Nachteile zu haben.
Was verbessert werden könnte:
  • Akkuzeit: Das ist immer so ein Manko bei mobilen und vor allem technisch sehr fortschrittlichen Geräten. Die Akkulaufzeit könnte eigentlich immer länger sein, aber in diesem Fall hatte ich bei normaler Arbeit ohne große und aufwendige Programme um die 4 Stunden. Das ist meinem Geschmack nach für ein Gerät mit einem neuen Akku zu kurz, zumal man auch noch bedenken muss, dass der Akku im Laufe seiner Lebenszeit immer kürzer hält und der Laptop damit nach einigen Jahren Benutzung vermutlich am Dauerstrom hängen muss. Auch wenn einige nun mit den Augen rollen, wenn ich schreibe „nach einigen Jahren“ – bei dem Preis und der Ausstattung, kauft man sich so ein Gerät für einen langfristigen Einsatz und nicht nur für wenige Monate.
  • Oberfläche der Tasten und des Touchpads: Das ist nur eine optische Sache aber stört mich persönlich schon. Das Touchpad und auch die Tasten, vor allem die Leerzeichentaste fangen relativ schnell an zu glänzen, wenn man das Gerät hauptsächlich benutzt. Mir ist bewusst, dass gewisse Abnutzungserscheinungen völlig normal sind und dazu gehören, aber ich hatte diese schon nach nur wenigen Tagen. Hier sollte man eventuell eine andere Beschichtung in Betracht ziehen oder die Tasten und das Touchpad generell bereits glänzend herstellen. Dann würde es nicht so extrem auffallen.
Wie ihr seht, habe ich nicht so viel auszusetzen gehabt und war mit dem Notebook zum größten Teil sehr zufrieden und empfand es als perfektes Arbeitsgerät für alles, was man als Bloggerin so machen muss/möchte. Ich denke auch Leute, die nicht Bloggen, sondern lieber Games spielen, Grafiken erstellen oder Filme schauen möchten, mit dem Notebook sehr glücklich werden würden.
Ich hoffe ich konnte euch meinen Eindruck von dem Notebook möglichst gut vermitteln. Solltet ihr noch Fragen haben oder möchtet ihr noch etwas gesehen haben, könnt ihr euch jetzt noch eine Woche melden, denn solang habe ich das Notebook noch hier. Danach geht es wieder zurück.  Ich hänge euch jetzt auch noch einige Fotos an, damit ihr euch auch ein optisches Bild von dem Notebook machen könnt.

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6 Kommentare

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  4. Hallo,

    das Display ist nicht entspiegelt, oder?

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