Das ganz normale Chaos

feminism

inWoche – Twitterschmankerl

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Worum es bei der inWoche geht, lernt man schnell, wenn man die Tweets der Beteiligten verfolgt. Sind ein paar richtige Schmankerl dabei.

https://twitter.com/angelite01/status/270540076633690112

http://twitter.com/angelite01/status/270596534867984385

Erkenntnisse: Zeigen wir es dem bösen, weißen Mann, Yay wir wollen Top-Hashtag werden, Mist, wenn wir über Männer lästern, müssen wir das ja auch in der weiblichen Form und stehen dadurch schlechter da.

Reaktionen auf direkte Kritik, so gehen Piraten mit ihren Wählern um:

http://twitter.com/angelite01/status/270470386121060352

To be continued…

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  10. Es ist schon echt traurig zu sehen, was bei vielen hinter der Aktion steht. Es geht nicht darum Menschen gleich zu behandeln, egal welches Geschlecht.

    Es geht darum etwas zurück zu zahlen. „Da seht ihr mal, wie Frau sich fühlt!1!!1!“. So weit sind wir also entwickelt, dass das „Auge-um-Auge“-Prinzip immer noch Anwendung findet… Das einzige was hier gemacht wird, ist die eigene Position zu sichern, Zuspruch von Gleichdenkenden zu sammeln und tiefere Gräben zu schaufeln.

    Gleichberechtigung bedeutet nicht, dass man bei einer unausgeglichenen Waage mit viel Gewicht auf einer Seite so viel Gewicht auf die andere Seite dazu packt, dass das Gerüst zusammenbricht. Man nimmt von der anderen Seite Schritt für Schritt Gewicht runter und „feintuned“ dann, um eine Annäherung zu erreichen.

    Extreme Gruppierungen konnten noch nie ihre Probleme lösen, indem sie gewaltsam gegeneinander vorgehen oder versuchen die andere Partei zu provozieren.

    Die Personen, die das sowieso schon befürworten, werden es auch weiterhin tun – Auch ohne diese Aktion. Personen, die nicht deren Ansicht teilen werden nicht nur ihre Position beibehalten, sondern sich noch darin bestärkt fühlen, da sie ja diesen Kindergarten beobachten können und die Feindseligkeit, die ihnen entgegen schwingt. Stück für Stück entfernen sie sich immer weiter von einander und begreifen nicht, dass man doch nur aufeinander zugehen müsste. Interessant, wie diese modernen Bewegungen den Aufwand von vielen Jahrzehnten zunichte machen können.

    Vielen Dank, Sexistische Kackscheiße.

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