Das ganz normale Chaos

Heute teste ich Scribefire

| 18 Kommentare

Scribefire? Was ist denn das schon wieder?
In meiner ewigen Liste der Bloggingsoftware-Produkte, hat mich gr4y via Twitter auf Scribefire
aufmerksam gemacht. Scribefire ist keine eigenständige Software, sondern ein Add-On für den Firefox und somit auch nur darüber verwendbar.
Für Leute, die sowieso Firefox benutzen, also kein Problem. Dieser Artikel hier entsteht nun also mit Scribefire.

Ein riesengroßer Vorteil ist auf jeden Fall die Plattformunabhängigkeit, da es den Firefox für alle populären Betriebssysteme gibt. Somit ist Scribefire auch auf diesen Betriebssystemen nutzbar.

Die Einrichtung geht über den Assistenten sehr einfach, denn man muss lediglich seine URL und die Zugangsdaten eingeben und der Rest geht von allein. Dann kann man auch schon direkt loslegen.

Scribefire ist an sich in Deutsch, aber einige Menüpunkte sind (noch?) in englischer Sprache, aber ich denke, das sollte man trotzdem verstehen können.

Bilder einfügen funktioniert auch problemlos, wie man sieht und man kann den Bildern Wasserzeichen hinzufügen. Oben rechts bei diesem Bild könnt ihr das sehen. Ich habe einfach ein Foto von mir dazu verwendet.

Die Livevorschau die ich bereits beim Windows-Livewriter toll fand finde ich hier auch wieder.

Editiermöglichkeiten gibt es natürlich auch alle, die man für sein Blog braucht.

Ich werde es auf jeden Fall mal aktiviert lassen und mit den anderen Blogs testen, die ich auch noch schreibe. Sollte sich an meiner momentan doch recht positiven Meinung etwas ändern, gebe ich euch Bescheid 😉

18 Kommentare

  1. Blume: Heute teste ich Scribefire: Scribefire? Was ist denn das schon wieder?In meiner ewigen Liste der Bl.. http://cli.gs/NvUDgj

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  3. JA , ist nicht schlecht , aber mittlerweile finde ich Windows Live Writer wesentlich besser , allein wegen der vielen tollen Plugins

    • Ja den Live Writer verwende ich auch standardmäßig. Ich habe mich gestern einfach auf die Suche nach Blogging-Software gemacht, die auch unter Linux funktioniert. Und da hab ich mit dem Windows Live Writer, so toll ich ihn finde, schlechte Karten.

      Ich finde aber das Scribefire schon mit einem gehörigen Paket an Funktionen daher kommt und bis auf die Pluginfähigkeit, mit dem Live Writer gut konkurrieren kann.

  4. Du machst mich fertig, lach…. :-))!! Technik-Göttin :-))! Wünsche Dir einen herrlichen Tag, liebe Grüße – Kessi

  5. …so wie ich es verstanden habe, hast Du bis anhin die Live Writer Software benutzt. Wie sind denn da im allgemeinen die Erfahrungen?

    • Die Erfahrungen mit dem Live Writer sind eigentlich sehr gut, ausser dass ich jetzt ein paar Blogs habe, bei denen er das Design leider nicht erkennt. Ist natürlich schade, aber halb so wild. Was das kinderleichte Bloggen angeht, ist der Livewriter bei mir auf dem ersten Platz.

      Hier kannst du meinen Testbeitrag zum Live Writer Lesen Windows Live Writer – Eine Alternative?

  6. Was spricht denn eigentlich dagegen, über das WordPress Dashboard zu bloggen? Ich mach das seit eh und je und es funktioniert doch genauso gut wie jeder externe Writer… und man muss sich kein Programm installieren.

    • Gegen den normalen Editor spricht eigentlich nichts. Allerdings ist er, nennen wir es mal nett formuliert, ein bisschen umständlich.

      Mich stört vor allem wie man dort Bilder einfügen muss. Wenn die Bilder schon irgendwo online sind, kein Problem. Willst du aber nen Screenshot einfügen, bzw von dem auch nur einen bestimmten Teil, kommst du ohne zweites Programm nicht weiter und es kostet dich Zeit.

      Diese Funktionen beinhaltet der Live Writer zB schon an sich. Wenn du ein Bild hast, musst du es lediglich in die Zwischenablage deines Rechners kopieren und dann im Editorfenster auf „einfügen“ gehen und schon hast du es in deinem Beitrag. Du kannst es dann noch verändern (schärfe, farbe, kontrast, zuschneiden, zoom) und einen Rahmen verpassen wenn du willst. Das alles mit wenigen Klicks. Alles das ist mir beim regulären WordPress Editor zu kompliziert.

  7. Schaut nicht schlecht aus, aber ich bleib doch bei dem guten alten WordPress Dashboard. Da fehlen mir dann nicht die wichtigsten Buttons wie z.B. die Flickr Integration die ich unbedingt brauche.
    Bis jetzt habe ich noch keinen wirklich guten externen Wrtier gefunden, der wirklich alles abdeckt.

    • Zumindest Scribefire hat eine Flickr und Youtube Integration und auch Windows Live Writer sollte diese haben. (Durch Plugins) 😉

      Aber es ist im Endeffekt ja jedem seine eigene Wahl, was er nun benutzt oder nicht. Ich für meinen Teil bin froh, dass es externe Programme gibt, die meine Wünsche abdecken.

  8. Was allgemein bei neuen Blogs noch zu beachten ist, ist die Aktivierung des XMLRPC-Interfaces in WordPress. So weit ich weiß ist das nämlich seit 2.6 standardmäßig deaktiviert.

    @flo100: Es ging ja gestern bei Twitter eher um einen eventuellen Wechsel zu Linux und die dafür existenten Blogging-Tools. Und da ist Scribefire bisher das einzige kostenfreie und vernünftige.

    Auch wenn Linux eher als Bastelsystem bekannt ist, brauche ich eine gewisse Usability und die war bei den anderen Tools bisher nicht vorhanden oder sie haben WordPress nicht unterstützt.

    • Ja ich habe nun mit Scribefire noch zwei andere Blogging-Programme gefunden, die mich anhand der Screenshots aber wenig begeistert haben.

      Ich denke wenn dann der Linux-Umstieg erfolgt, dann wohl eher erst mal mit Scribefire, bis sich was besseres bietet.

  9. Habe auch ScribeFire installiert, aber noch nicht wirklich getestet. Benutze seither immer das WordPress Dashboard. Vielleicht sollte ich doch mal testen. 😉

  10. Habe mir dieses Add on mal runtergeladen und probiere es aus. Ich finde es gar nicht schlecht. Ist ja fast wie Blog desk oder Live Writer. Aber ich bin noch nicht ganz schlüssig. Jetzt schreibe ich ja mir Live Writer, aber um mal schnell zu schreiben, kann man auch dieses Add on verwenden, zumal es mit einem klick zu öffnen ist. Nicht schlecht!

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