Das ganz normale Chaos

Gewichtsverlauf seit Januar

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gewichtsverlauf

Habe mir heute mal die Mühe gemacht meine gesammelten Wiegedaten nachzutragen. Die bis zur zweiten Februarwoche fehlen leider durch meinen Rechnercrash.

Die Tendenz zeigt aber, wo es hingehen soll.

Übrigens möchte ich nun mind. 1 Stunde Sport am Tag mit einbauen, beginnend ab nächster Woche. Bin mal gespannt, ob und wie ich das durchhalte.

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15 Kommentare

  1. Pingback: TiiaAurora

  2. Hallo Ricarda,

    viele scheitern beim Abnehmen, weil sie von 0 auf 100 durchstarten – gleich am Anfang täglich eine Stunde Sport ist ganz schön heftig. Wenn Du jetzt schon regelmäßig Sport treibst, wäre das ja gerade noch so ok, ansonsten ist das einfach zu viel (3-mal pro Woche reicht anfangs massig). Ich würde Dir empfehlen, dass Du nur knapp unter Deinem persönlichen Energiebedarf bleibst, so kannst Du Deine Gewichtsreduktion ohne ständiges Hungergefühl durchhalten. Wenn Du 500 Kalorien täglich innerhalb der negativen Energiebilanz einsparst, wird nach 14 Tagen schon ein Kilo pures Fett weg sein. Schneller würde ich nicht vorgehen, sonst ist die Gefahr von einem Jojo-Effekt ziemlich groß. Noch effektiver ist es sogar, nur ein Kilo pro Monat abzunehmen.

    GUTES GELINGEN!

    Gruß Mario

    • Meine Ernährungsumstellung ist nicht so aufgebaut wie die meisten.

      Ich nehme auch ab, obwohl ich meine Kaloriengrenze sehr weit ausreize. Meine Ernährungsumstellung ist nicht temporär sondern langfristig.

      Was für Sport ich in der Stunde ist, denke ich mal, ausschlaggebender als wie lang und wie oft.
      Wenn ich jeden Tag eine Stunde Anfängeryoga mache ist das natürlich was anderes als ob ich jeden Tag eine Stunde auf Ausdauer laufe.

      Gehungert habe ich in der ganzen Zeit der Umstellung nicht einmal. Eine Ernährungsumstellung bei der man nicht genug zu Essen bekommt ist in meinen Augen sinnlos.

  3. *boah* eine Stunde Sport am Tag? Was hast Du Dir da alles vorgenommen?
    Schau dabei bitte darauf, dass Du nicht 2 Tage hintereinander die gleichen Muskelgruppen trainierst, sondern denen immer 1 Tag Pause gönnst.

    Bin ganz schön neidisch, denn ich schaffe momentan gerade mal 2x die Woche und würde mich schon freuen, wenn ich auf 3x die Woche hochkomme.

    • Ich werde anfangen mit Yoga. Naja was heißt anfangen, ich werde es intensivieren 😉 Hilft sehr gut gegen Rückenschmerzen.

      • Ich hatt ja auch so meiner Zipperlein (nenne das absichtlich so, damit ich nicht auf die Idee komme sie überzubewerten) und habe das mit Sport auch relativ gut in den Griff bekommen. Yoga etc. wäre zwar nix für mich, weil ich einerseits viel zu ungelenkig bin dazu (wegen meiner Hüftfehlstellung) und andererseits wohl einpennen würde dabei… *kicher*.
        Dafür habe ich das gut mit Cross-Trainer, Inline Skaten und Tae Bo hinbekommen. Das geht aber natürlich erst, wenn das Gewicht nicht zu sehr auf den Gelenken lastet. Ich muss da wegen den Hüften ja super aufpassen, kann nicht mal walken oder so…

      • Crosstrainer hab ich keinen. Inline Skates ja, aber mir würde die Schutzkleidung fehlen. Yoga find ich für den Anfang gut. Bin zwar auch noch ungelenkig aber jeder fängt mal klein an 🙂

      • Klein anfangen ist defintiv das allerbeste. Steigern kann man sich ja immer noch. Und das wichtigste ist, dass es Spaß macht. Nichts ist schlimmer als eine Sportart, die man dann unterm Strich „hasst“.

  4. @ Ricarda, Deine Vorgehensweise ist sehr gut!

  5. Ich vertraue Dir und der Kenntnis Deiner selbst einfach mal – die Grafik oben, besonders die Tendenz, sprechen deutlich für Dich. 🙂

    Setz Dir bezüglich Sport nicht zu große Ziele – immer auch aus zeitlichen Aspekten. Gehe das Thema langsam an, werde nur aktiv, wenn Du es auch wirklich willst und finde so auf Dauer Deinen Mittelweg aus Lust und Nutzen… rät Dir jemand, der nach fünf Wochen Dauertraining im Fitnessstudio (Helau, to the triple-„s“) genervt das Handtuch geworfen hat und seitdem nur noch sportlich am Gebäude vorbeifährt. 🙂

    Grüße,
    Dan

    • Wenns nach meinem Wollen geht, dann „Sport – Nein danke!“ Wenns aber danach geht, was ich erreichen will, muss ich früher oder später wohl was tun.
      Wenn ich nach ner Woche feststelle, es ist mir zu viel, kann ichs immer noch ändern.
      Als ich damals noch Laufen war, bin ich mind. Alle 2 Tage 60-90 Minuten laufen gewesen und ich habs gehasst 😀

  6. @ Dan, da liegst Du vollkommen richtig. Übermotiviert zu sein, bringt am Ende nur Demotivation mit sich. Weniger ist mehr … Jeder muss halt erst mal sein individuelles Maß finden.

  7. Ich meinte damit die übermotivierten Anfänger in den Fitnessstudios, die täglich trainieren und plötzlich nicht mehr zum Training gehen, weil sie total übertrainiert sind – das kann die beste Motivation zerstören.

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