Das ganz normale Chaos

Stefan Marquard Kochprofis

Ein kleiner wirrer IFA Rückblick

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Eigentlich war es geplant, dass ich euch jeden Abend ein Fazit zum Tag schreibe, aber leider hatte ich im Hotel kein WLAN und auch keinen wirklich guten und stabilen Empfang, sodass bloggen nur halbwegs auf der Messe funktionierte. Da viel zu tun war, musstet ihr ein wenig hinten anstehen. Hoffe das ist nicht schlimm.

Mein allgemeiner Eindruck der Internationalen Funkausstellung ist positiv. Sie ist ziemlich groß und umfasst so viele Produkte, dass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.
Anders als Frank fand ich die Home Appliances (Haushaltsgeräte) Hallen interessanter als Home Entertainment.

Es ist faszinierend, wie sehr ein Kühlschrank zB immer und immer mehr zum Designgegenstand wird. Einen Kühlschrank von LG zum Beispiel würde ich mir ins Wohnzimmer stellen, so gut sieht er aus. Auch Samsung hatte eine Reihe von Küchengeräten die aufeinander abgestimmt unglaublich gut aussahen. Da hatte selbst die Ceranfläche das gleiche Design wie der Rest der Küche.

Ich habe auch ein paar Promis gesehen. Auch wenn es in meinem Fall, da ich immer bei den Küchengeräten arbeitete, Promiköche waren. Ich hatte zum Beispiel die Möglichkeit kurz einen Blick auf Stefan Marquard zu werfen, Johann Lafer habe ich auch beim Kochen zugesehen und den one and only Alfons Schuhbeck.

Das ist irgendwie komisch, wenn man Leute, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, zwei Meter vor sich stehen hat.

Stefan Marquard habe ich übrigens nur durch Zufall gefunden. Wir hetzten gerade vom LG Haushaltsgeräte Stand zu dem mit den TVs und Monitoren als zwischen zwei Hallen auf einmal der Geruch frisch gebratener Pilze auftauchte. Dem bin ich dann gefolgt und stand auf einmal vor seinem Show-Cooking-Stand von AEG. Klein Ricarda mit großen Sternchen in den Augen.

Eigentlich wollte ich von seinem Essen auch noch einmal etwas probieren, aber als ich am nächsten Tag wieder dort war, stand kein Marquard mehr vom Herd und nirgendwo war angeschlagen, wann er kochen würde.

Ein weiteres Highlight war dann am Freitag die von Gilly organisierte #tassebier Party in der Volksbar. Ich habe unglaublich viele Blogger und Follower getroffen und kennengelernt. Ich war sehr geflasht, wie nett sie alle waren. Der Abend war ziemlich lang und gegen drei war ich erst wieder im Hotel.

Samstag, also am letzten Abend in Berlin, haben wir dann ein Alternativprogramm erstellt, das 66% aus spontanen Ideen stammte.
Zuerst ging es in die von Siggi empfohlene „Rock und Wikingerbar“. Ich habe dort mein kleines „keinen Alkohol dieses Jahr“ Unterfangen unterbrechen müssen, weil sie dort sehr viele leckere Met-Sorten haben und ich ewig kein Met mehr getrunken habe. Es blieb allerdings bei einem Horn und dann zogen wir weiter ins wohl sehr bekannte „Paules Metaleck“. Trotz der negativen Meinungen, die ich gehört hatte, gefiel es mir ziemlich gut, weil die Musikauswahl umfangreich war und sie nicht nur Metal sondern auch Rock und Gothic spielten. Vorwiegend aus den späten 80ern und den frühen 90ern.

Danach ging es auf Empfehlung von Marco noch ins SilverWings. Da gab es eine Rockabilly-Party zu der ich dank meines Metalabends natürlich total falsch gekleidet war 😉

Egal, Marco wiederzusehen, nachdem wir Freitags kaum mehr Zeit hatten zu reden und die tolle Musik zu genießen war es allemal wert.

Berlin hat mich wie immer nett aufgenommen, ich habe tolle Menschen kennengelernt, die für mich vorher nur Namen hinter einem @ Zeichen waren.

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11 Kommentare

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  5. Mhhhh! Met. Du hast übrigens all das großartige Fleisch, das während dieser Tage verzehrt wurde, vergessen zu erwähnen 😀

  6. Jepp, schön war’s. Und natürlich sind Blogger nett, zumindest im nicht-elektronischen Leben. 😉

  7. Du warst schon im 3 im Hotel? O_o

    Es war schick. Hat mich gefreut. *miez

  8. Ach, da ist doch niemand falsch gekleidet… Hauptsache ihr wart dann noch da 😀

  9. War wirklich schön und ich hab auf der #tassebier Party meinen Bekanntenkreis schon wieder mächtig erweitert. Sowas könnte von mir aus ruhig öfter stattfinden. 😉

    Ist das übrigens Fritz Wepper oben auf dem Foto neben dem Schuhbeck? Sieht fast so aus…

  10. Du warst in der WikiBar und in Paules Metaleck ohne mir Bescheid zu sagen? T_T

  11. Das klingt ja nach einer doch recht gelungenen Zeit 🙂

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