Das ganz normale Chaos

Kindle Screen

Die Qualitätsunterschiede zwischen E-Ink (Kindle) und anderen Lesemöglichkeiten

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Dieser Text für euch ist weniger wortlastig sondern bildlastig. Ich möchte euch zeigen, wie E-Ink Displays im Vergleich zu anderen Displays abschneiden. Dazu habe ich einige Makroaufnahmen der jeweiligen Lesequelle gemacht.

E-Ink Kindle

Fangen wir doch einfach direkt mit dem E-Ink Display des Kindle an.

Der Kindle-Screen ist sehr scharf und man erkennt keine Pixel. Er flackert nicht und ist zudem extrem stromsparend.

Monitor-Bildschirm

So liest es sich auf einem Monitorbildschirm.

Smartphone-Display

Das Smartphone darf natürlich im Vergleich nicht fehlen.

Buch

Natürlich darf am Ende das Buch nicht fehlen. Es steht quasi als Referenz für die oberen Beispiele.

Alle Fotos wurden, soweit es möglich war, aus dem gleichen Abstand gemacht. Man kann deutlich erkennen, dass sich E-Ink und Buch am ähnlichsten sind. Das macht das Lesen auf dem Kindle so angenehm, weil man irgendwann vergisst, dass man eigentlich kein, sondern ein Gerät in der Hand hält.

Wer sich also bislang nichts unter den Begriffen vorstellen konnte, hat nun den ultimativen Vergleich!

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20 Kommentare

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  4. Danke für den direkten Vergleich, sehr anschaulich.
    Wobei ich am liebsten totes Holz lese 🙂 Bin in der Hinsicht altmodisch

  5. Da fehlt das Wort Buch.

    Ich glaube ich sollte mir auch einen ereader zulegen.

    mfg

  6. Ich habe viel zu lange gezögert, aber ein ganz so „early adopter“ bin ich sowieso generell nicht. Ich hätte den Schritt aber früher machen müssen. Jetzt habe ich einen Kindle und bin sehr glücklich damit.

    Allerdings vergesse ich nie, dass ich ein Gerät in der Hand halte gegenüber einem Buch. Das ist keine Wertung, es ist letztlich egal, ob Buch oder Gerät, doch so richtig vergesse ich es nicht. 🙂

  7. Sehr anschaulich. Vor allem für diejenigen, die den Unterschied zwischen einem IPad und einem „echten“ Ebook-Reader nicht kennen.
    Ich bin übrigens süchtig danach und hab mir nun den dritten E-Reader zugelegt. Nach PRS650 und T1 nun noch den neuen Kobo. Einen hat nun die Freundin bekommen, einen meine Schwester. Den alten PRS650 behalte ich erst mal.
    Ich bin ja ein richtiger Amazon-Freak. Lediglich in Sachen Ebook-Reader glaub ich nicht an den Kindle, da sich das weiter entwickelte epub-Format sicherlich durchsetzen wird. Die Anzeichen sind in Amerika schon zu erkennen. Solange ködert Amazon mit dem Einstiegsmodell für 99 Euro. Einerseits kein schlechter Fang, andererseits muss man auch mal Flagge bekennen. 😉

  8. Interessant, mal die Unterschiede so deutlich zu sehen.
    Bin auch eher ein Verfechter vom toten Holz, finde aber,
    dass sich das auf nem Kindle durchaus sehen lassen kann.

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  12. Man muss dazu sagen das es auch eReader gibt die eben TFT oder LED oder LCD oder was auch immer als Display haben hab grad keine hung, auf jeden die Bunten.
    Mir hat man auch erst so eins andrehen wollen, da wäre man nach deinen Vergleich erstmal unsicher den man muss sagen das nnur das eInk so toll und gestochen scharf ist.

  13. Das sieht echt gut aus. Anfangs hab ich ja auch immer gesagt: kommt mir nicht in’s Haus, aber irgendwann hab ich dann doch überlegt, dass mir dieses Büchergeschleppe in den Öffentlichen echt auf den Nerv geht…
    Leider bin ich jetzt von Zug auf den Bus umgestiegen und da geht lesen gar nicht mehr.
    Ab nun wird nur noch gehört. Schade, so’n Reader hätte ich jetzt nämlich auch gerne.

  14. Das tolle beim Kindle ist auch, dass man einfach die Schriftgröße und Zeilenabstände etc. ändern kann. Besonders für manche Brillenträger die leicht weitsichtig sind ist es recht angenehm.

  15. Was die Qualität der E-Ink angeht hast du absolut recht, als ich das erste Mal einen Ebook-Reader in der Hand hielt war ich total überrascht, wie angenehm es sich auf dem kleinen Monitor liest, und obwohl ich eigentlich ein sehr überzeugter Bücherleser bin, kann ich mir gut vorstellen auch mit einem E-Reader gut klarzukommen!

  16. Also ich finde die Kindle App auf dem Smartphone und auf meinem Tablet an angenehmsten. Nicht zuletzt, weil ich beides auch bei schlechtem Licht lesen kann.
    Bei anderen billigeren Ebook Readern finde ich die Qualität eher mässig.

  17. Ja das Kindle 🙂
    Das hat meine Schwester auch, man glaubt echt kaum, dass das da nicht draufgedruckt ist, wenn der Bildschirmschoner drinn ist 😉
    Liebe Grüße =)

    • Ist ja echt Scharf! Kommt mir auch irgendwann ins Haus, im Moment lese ich auf meinem Tablet und/oder Androidphone wenn ich unterwegs bin und zu hause das echte Buch. Was ich nur etwas doof finde ist das man die Seitenzahlen vom echten Buch auf dem eBook nicht sieht, das würde ich mir wünschen. Wie ist das auf dem Kindl?

      • Da habe ich mich letztens ja schon aufgeregt, dass dies angeblich nicht ginge. Geht aber bei den meisten Büchern. 🙂 Die Seitenzahl orientiert sich an denen vom normalen Druckbuch und ändert sich also auch nicht wenn man die Schriftgröße verändert. Wenn man in der Buchansicht auf „Menü“ drückt, bekommt man die Seitenzahl angezeigt 🙂

  18. Ich habe keinen Kindle, weil ich eine Abneigung dagegen habe, mich an die Willkür einer Firma zu ketten, aber eInk finde ich trotzdem total genial, darum habe ich einen Trekstor EBR-40a (bei Buchläden erhältlich als „eBook-Reader 4ink“) – und seit ich das Ding habe, habe ich darauf mehr Bücher gelesen als auf Papier. Momentan lese ich gerade Good Omens von Terry Pratchett und Neil Gaiman.

    Für eInk gibt es von mir einen dicken Daumen hoch. Leichter als ein Taschenbuch aus Papier, aber es paßt eine ganze Bibliothek drauf.

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