Das ganz normale Chaos

Auf den Weg zum Wordcamp nach Köln

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Endlich mal wieder ein „Unterwegs im Zug“ Blogartikel. Wie sollte man seine Zeit denn auch sinnvoller nutzen, nicht wahr? Sitze jetzt in einer der neuen RE- Bahnen und habe Glück, dass diese recht leer ist und Die Fußballfans (ich vermute das waren welche) im oberen Geschoss sitzen und dort ihr Bier trinken. Mit Fußballfans Zug fahren ist immer recht unangenehm. Gerade stehen wir in Soest herum, weil unser Zug auf die Fahrtfreigabe wartet. Mir egal, denn ich muss keinen Anschlusszug erwischen und kann bis Köln durchfahren.

Während der Zug nun langsam weiterfährt will ich einmal festhalten, was ich mir vom Wordcamp verspreche. Als WordPress-Nutzerin ist es mir wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben und mich auch einmal über neue Aspekte des Bloggens zu informieren. Auf einer Veranstaltung, die sich einzig und allein dem Thema „Bloggen“ und „WordPress“ widmet, fühle ich mich deswegen gut aufgehoben. Meist sind diese Veranstaltungen immer ziemlich weit weg, vor allem die großen, zu denen Matt Mullenweg auch einmal persönlich auftaucht. Den erwarte ich heute nicht 😉 aber viele nette Blogger und interessante Themen.

Gerade meinte unser Zugführer, dass wir jetzt fünf Minuten Verspätung haben. Halb so wild. Die Sonne geht langsam auf und man merkt, dass es Herbst wird. Über den Feldern links und rechts von mir hängt ein dicker Nebelschleier. Heute soll es allerdings wärmer werden, vor allem in Köln. Ich freue mich schon auf ein bisschen Sonne und schönes Wetter.

Ich habe mir überlegt, da es auf dem Wordcamp WLAN geben soll, ein bisschen Live-Blogging und Twittern zu machen. Die Sessions, die ich besuchen möchte, interessieren euch bestimmt auch. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt mir einfach auf Twitter unter @TiiaAurora.

Wir bremsen jetzt gerade für Hamm. (Einige bremsen für Tiere, wir bremsen für Hamm) und ich denke, ihr seid soweit auf dem Laufenden. Gegen 9 erreiche ich dann Köln und freue mich jetzt schon auf einen tollen, sonnigen und WordPressigen Tag!

Dieser Artikel geht jetzt erst online, da ich im Zug kein Netz  mehr hatte um den Beitrag abzusenden. 

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